Bettpfosten, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBett-pfos-ten
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
etw. an den Bettpfosten binden
sich an den Bettpfosten lehnen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Kerbe fesseln

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bettpfosten‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dann hat er sich die Hände an den Bettpfosten festbinden lassen.
Schmidt-Rogge, Carl H.: Dein Kind – Dein Partner, München: List 1973 [1969], S. 283
Die abgegriffenen dreistöckigen Betten sind schwarz, wie Schokolade, sagt L. und schleckt an einem Bettpfosten.
Süddeutsche Zeitung, 18.03.2003
Hierbei war Frau Meinhof in schmerzhafter Weise mit beiden Händen an einen Bettpfosten gefesselt.
Hannover, Heinrich: Die Republik vor Gericht 1954 - 1974, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1998], S. 364
Er klammerte sich mit aller Gewalt an den eisernen Bettpfosten.
Heym, Georg: Der Dieb. In: Deutsche Literatur, Berlin: Directmedia Publ. 1998 [1911], S. 10732
Ich nahm die Karte, band ihre Beine gespreizt an den Bettpfosten fest, vergewaltigte sie.
Bild, 02.06.2001
Zitationshilfe
„Bettpfosten“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bettpfosten>, abgerufen am 25.08.2019.

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