Bettzeug, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungBett-zeug (computergeneriert)
WortzerlegungBettZeug
eWDG, 1967

Bedeutung

Federbetten und Bettwäsche
Beispiele:
weißes, rotes, rotgewürfeltes, buntkariertes Bettzeug
sie hat reichlich Bettzeug mit in die Ehe gebracht

Thesaurus

Synonymgruppe
Bettwäsche · Bettzeug
Oberbegriffe
  • Textilien · ↗Textilware  ●  Wirkwaren  geh., veraltet
Unterbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bett Brand Decke Geschirr Handtuch Kleid Kleidung Matratze Möbel Wäsche Zimmer anzünden fangen frisch mitbringen schlafen schleppen warm wechseln weiß

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bettzeug‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich lege jeden Tag mein Bettzeug für zehn Minuten raus.
Bild, 30.01.1998
Nur die Toten können den Zug verlassen, denn sie fliegen mitsamt ihrem Bettzeug aus den Fenstern.
Süddeutsche Zeitung, 01.02.1996
Mit bibberndem Kinn preßt der Alte sich schutzsuchend ins Bettzeug.
Kunert, Guenter: Im Namen der Huete. Muenchen: Carl Hanser Verlag, 1967, S. 147
Ich habe dir noch Bettzeug zurechtgelegt, das nimmst du mit.
Kant, Hermann: Die Aula, Berlin: Rütten & Loening 1965, S. 96
Er setzte sich auf die niedere quadratische Couch, die noch mit Bettzeug überworfen war.
Walser, Martin: Ehen in Philippsburg, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1997 [1957], S. 109
Zitationshilfe
„Bettzeug“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bettzeug>, abgerufen am 18.10.2019.

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