Beunruhigung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Beunruhigung · Nominativ Plural: Beunruhigungen
Aussprache 
Worttrennung Be-un-ru-hi-gung
eWDG

Bedeutung

innere Unruhe, Sorge
Beispiele:
eine fortwährende, innere Beunruhigung
an die bevorstehende Aussprache hatte er mit einer leisen Beunruhigung gedacht

Thesaurus

Synonymgruppe
Beunruhigung · Irritation · Reizung
Oberbegriffe
Synonymgruppe
Auftrittsangst · Bangigkeit · Beunruhigung · Herzklopfen · Lampenfieber · Nervosität  ●  Nervenflattern  ugs. · Zähneklappern  ugs.
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Beunruhigung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beunruhigung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beunruhigung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Von einer öffentlichen Beunruhigung könne gewiß in den Artikeln keine Rede sein. [Friedländer, Hugo: Die Kaiserinsel. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1912], S. 21789]
Dort nimmt die Beunruhigung über gefährliche Folgen dieses Programms zu. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1985]]
Andere Länder warten mit Beunruhigung auf die Entwicklung unserer Politik. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1945]]
Unter dem Druck dieser Beunruhigung traten die heutigen Änderungen ein. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1941]]
Was wie eine geringe Chance klingt, sorgte trotzdem für einige Beunruhigung. [Die Zeit, 09.01.2012, Nr. 02]
Zitationshilfe
„Beunruhigung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beunruhigung>.

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