Bevölkerungsdruck, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungBe-völ-ke-rungs-druck
WortzerlegungBevölkerungDruck1
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

wirtschaftliche und politische Schwierigkeiten durch hohe (und wachsende) Bevölkerungsdichte

Typische Verbindungen
computergeneriert

enorm steigend wachsend zunehmen zunehmend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bevölkerungsdruck‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der wachsende Bevölkerungsdruck bewirkt, dass die meisten Bauern nicht mehr genug Reis produzieren können.
Süddeutsche Zeitung, 22.04.2002
Aber auch wenn wir weg sind, wird der Bevölkerungsdruck nicht nachlassen.
Die Zeit, 27.03.1992, Nr. 14
Probleme für die Natur entstehen angesichts des immensen Bevölkerungsdruckes wie von selbst.
Der Tagesspiegel, 09.08.2000
Als der Bevölkerungsdruck unsere Ahnen zwang, nach und nach auch sehr viel unfreundlichere und kältere Regionen zu besiedeln, wäre ein dichtes Haarkleid bestimmt praktisch gewesen.
Wölfl, Norbert: Die wiedergefundene Zärtlichkeit, Genf u. a.: Ariston 1995 [1983], S. 77
Der steigende Bevölkerungsdruck mit noch verborgenen dynamischen Gewalten sollte sich auswirken, er selbst war bewirkt durch Erfindungen von seuchentötenden Mitteln.
Rychner, Max: Der Roman im 19. Jahrhundert. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 16798
Zitationshilfe
„Bevölkerungsdruck“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bevölkerungsdruck>, abgerufen am 14.12.2019.

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