Bevölkerungsziffer, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBe-völ-ke-rungs-zif-fer
WortzerlegungBevölkerungZiffer
eWDG, 1967

Bedeutung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch in den traditionell überbevölkerten Zonen der Erde kündigt sich eher ein Sinken als ein weiteres Ansteigen der Bevölkerungsziffern an.
Die Zeit, 23.04.1982, Nr. 17
Von 1940 bis 1956 ist ihre Bevölkerungsziffer von 1500000 auf 2200000 gestiegen.
Clarke, Henry Leland: Los Angeles. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1960], S. 30128
Die Zahl der Mitglieder aller Kirchen nimmt doppelt so rasch zu wie die allgemeine Bevölkerungsziffer.
Kooiman, W. J.: Amerika. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 6292
Es ist also sicher, daß diese großen Länder mit hoher Bevölkerungsziffer, die zu den Öleinfuhrländern gehören, das größte Interesse daran haben, eine Konzertierung zu ermöglichen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1974]
Bis 1846 haben die Gutsdörfer eine erheblich unter dem Durchschnitt liegende Bevölkerungsziffer.
Harmjanz, Heinrich: Ostpreußische Bauern, Königsberg: Reichsnährstand Verl. Ges. 1939 [1938], S. 114
Zitationshilfe
„Bevölkerungsziffer“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bevölkerungsziffer>, abgerufen am 15.12.2019.

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