Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bewegung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bewegung · Nominativ Plural: Bewegungen
Aussprache  [bəˈveːgʊŋ]
Worttrennung Be-we-gung
Wortzerlegung bewegen1 -ung
Wortbildung  mit ›Bewegung‹ als Erstglied: Bewegungsablauf · Bewegungsangebot · Bewegungsapparat · Bewegungsarmut · Bewegungsbad · Bewegungsbedürfnis · Bewegungschor · Bewegungsdaten · Bewegungsdatum · Bewegungsdrang · Bewegungseinschränkung · Bewegungsenergie · Bewegungsform · Bewegungsfreiheit · Bewegungsfuge · Bewegungsgefühl · Bewegungsgesetz · Bewegungsgleichung · Bewegungsgrund · Bewegungsimpuls · Bewegungskraft · Bewegungskrankheit · Bewegungskrieg · Bewegungskünstler · Bewegungslehre · Bewegungsmangel · Bewegungsmelder · Bewegungsmuffel · Bewegungsmuster · Bewegungsmöglichkeit · Bewegungsnerv · Bewegungsorgan · Bewegungspantomime · Bewegungsprofil · Bewegungsraum · Bewegungsrichtung · Bewegungssinn · Bewegungsspiel · Bewegungsspielraum · Bewegungsstudie · Bewegungsstörung · Bewegungstherapie · Bewegungstrieb · Bewegungsverhalten · Bewegungsvermögen · Bewegungsvorgang · Bewegungsweise · Bewegungsübung · bewegungsbehindert · bewegungsfähig · bewegungslos · bewegungsunfähig
 ·  mit ›Bewegung‹ als Letztglied: Absetzbewegung · Abwehrbewegung · Abwärtsbewegung · Angriffsbewegung · Armbewegung · Atembewegung · Atmungsbewegung · Aufwärtsbewegung · Augenbewegung · Ausdrucksbewegung · Ausweichbewegung · Auswärtsbewegung · Balzbewegung · Beinbewegung · Bevölkerungsbewegung · Bremsbewegung · Denkbewegung · Doppelbewegung · Drehbewegung · Eigenbewegung · Einrollbewegung · Einwärtsbewegung · Erdbewegung · Fluchtbewegung · Flugbewegung · Gefechtsbewegung · Gefühlsbewegung · Gegenbewegung1 · Gehbewegung · Gemütsbewegung · Handbewegung · Intentionsbewegung · Kapitalbewegung · Kaubewegung · Kickbewegung · Kindsbewegung · Kontenbewegung · Kontobewegung · Kopfbewegung · Kreisbewegung · Kursbewegung · Körperbewegung · Lohnbewegung · Luftbewegung · Migrationsbewegung · Molekularbewegung · Mundbewegung · Nutationsbewegung · Parallelbewegung · Pekuliarbewegung · Pendelbewegung · Preisbewegung · Reflexbewegung · Relativbewegung · Rückwärtsbewegung · Rückzugsbewegung · Schaukelbewegung · Schlingbewegung · Schlingerbewegung · Schulterbewegung · Schwenkbewegung · Schwimmbewegung · Seitwärtsbewegung · Selbstbewegung · Spritzbewegung · Streckbewegung · Suchbewegung · Truppenbewegung · Vorwärtsbewegung · Wachstumsbewegung · Wanderbewegung2 · Wanderungsbewegung · Wellenbewegung · Wischbewegung · Zangenbewegung · Zentralbewegung · Übersprungbewegung · Übersprungsbewegung
eWDG

Bedeutungen

1.
das Bewegen, die Ortsveränderung, Lageveränderung
entsprechend der Bedeutung von bewegen¹ (1)
a)
allgemeiner Art
Grammatik: meist im Singular
Beispiele:
eine beschleunigte, rückläufige Bewegung
die Bewegung durch ein Zahnradsystem übertragen
Wärme in Bewegung umsetzen
seine zahlreichen Verpflichtungen, beruflichen Aufgaben halten ihn ständig in Bewegung
der Arzt hat mir viel Bewegung an der frischen Luft verordnet
umgangssprachlichsich nach dem Essen, vor dem Schlafengehen noch etwas Bewegung machen, verschaffen (= noch etwas spazierengehen)
er brachte sein Blut durch einige Kniebeugen in Bewegung
bei dem Bergrutsch gerieten gewaltige Erdmassen in Bewegung
Einen kleinen Schiebkarren, den wir … für die Bewegung (= den Transport) von Steinen und Erde brauchten [ PaulsenAus meinem Leben75]
sich in Bewegung setzenlosgehen, losfahren
Beispiele:
der Zug, der Wagen, die Kolonne setzte sich langsam in Bewegung
umgangssprachlichich setzte mich in Richtung Bahnhof in Bewegung
etw. in Bewegung setzenetw. in Tätigkeit setzen
Beispiele:
einen Motor, eine Pumpe, Glocke in Bewegung setzen
Man konnte nicht wegen einer solch unbedeutenden Sache den ganzen Polizeiapparat in Bewegung setzen [ FalladaJeder stirbt181]
übertragen
Beispiel:
umgangssprachlicher setzte alle Hebel, Himmel und Hölle in Bewegung (= bot alles auf)
b)
spezieller Art, besonders von Gliedmaßen
Beispiele:
eine bedächtige, gelassene, hastige, heftige, blitzschnelle Bewegung machen
mit der Hand eine einladende, galante, unschlüssige, abwehrende, wegwerfende, herrische, drohende Bewegung vollführen
durch eine ungeschickte, fahrige, jähe Bewegung des Armes stieß er die Vase um
mit einer leichten, kurzen Bewegung des Kopfes warf sie das Haar aus der Stirn
er stellte sich mit abgemessenen, eckigen, linkischen Bewegungen den Anwesenden vor
im Scherz jmds. charakteristische Bewegungen nachahmen
die anmutigen, harmonischen, schwungvollen, rhythmischen, pantomimischen Bewegungen des Tanzpaares bewundern
[der Leutnant] beschreibt mit eben dieser weißbehandschuhten Rechten eine … verbindliche Bewegung [ Th. MannKönigl. Hoheit7,8]
2.
innere Bewegtheit
Beispiele:
sie versuchte vergebens, die Bewegung in ihrem Innern zu verbergen, zu unterdrücken
sein Gesicht verriet seine große innere Bewegung
diese Worte lösten eine starke Bewegung bei den Zuhörern aus
a)
Rührung, Ergriffenheit
Beispiele:
in tiefer, schmerzlicher Bewegung standen die Hinterbliebenen am Grabe des Verstorbenen
beim Abschied zitterte ihre Stimme vor innerer Bewegung
[ich war] nahe daran … von meiner inneren Bewegung mich zu Tränen fortreißen zu lassen [ HeyseIII 1,258]
b)
Erregung
Beispiele:
mit heftiger, leidenschaftlicher Bewegung wurde das große Ereignis überall besprochen
in zärtlicher, freudiger Bewegung eilte sie ihm entgegen
Dieses Wort ist Teil des Wortschatzes für das Goethe-Zertifikat B1.
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

bewegen · Bewegung · beweglich
bewegen Vb. ‘die Lage verändern, veranlassen, beeindrucken’ zeigt in seinen Formen und in seiner Bedeutungsentwicklung Vermischung eines starken und eines schwachen Präfixverbs, die beide seit Beginn der Überlieferung ohne scharfe Trennung in schwankendem Gebrauch nebeneinander stehen. Das starke Verb ahd. biwegan ‘aus dem Zustand der Ruhe bringen, wägend prüfen, bewegen’ (um 800), mhd. bewegen ‘bewegen’, reflexiv ‘sich abwenden, verzichten, sich zu etw. entschließen’ gehört zu dem Simplex ahd. wegan ‘wiegen, wägen, einschätzen, bewegen’ (8. Jh.), mhd. wegen ‘in Bewegung setzen, (sich) bewegen, wägen, einschätzen, Gewicht, Zahl, Wert haben’, das sich mit verengter Bedeutung in nhd. wägen (s. d.) erhalten hat. Ihm entspricht asächs. wegan ‘wägen’, mnd. wēgen, mnl. wēghen, nl. wegen ‘wiegen, wägen, (ein)schätzen’, aengl. wegan ‘bewegen, bringen, wägen, messen’, engl. to weigh, anord. vega ‘schwingen, heben, wiegen’, got. gawigan ‘bewegen, schütteln’. Mit den außergerm. Verwandten aind. váhati ‘fährt, zieht’, lat. vehere, aslaw. vesti, russ. veztí (везти), lit. vèžti ‘fahren’ schließen sie sich an die Wurzel ie. *u̯eg̑h- ‘bewegen, ziehen, fahren’ an. Zum starken Verb bilden die germ. Sprachen ein schwaches Kausativum ahd. weggen (8. Jh.), mhd. wegen ‘bewegen, schwingen, schütteln’, aengl. wecgan ‘bewegen, treiben’, got. wagjan ‘schütteln, bewegen’, wozu das schwache Präfixverb ahd. biweggen ‘bewegen, erregen, sich rühren’ (Hs. 12. Jh.), mhd. bewegen ‘die Lage verändern, veranlassen’ gehört. Eine bedeutungsdifferenzierende Scheidung in ¹bewegen (mit starkem Prät. bewog) ‘veranlassen, zu etw. bestimmen’ und ²bewegen (mit schwachem Prät. bewegte) ‘die Lage verändern’ gilt erst in neuerer Zeit. Bewegung f. ‘Lage-, Ortsveränderung’, ahd. biwegunga (Hs. 12. Jh.), mhd. bewegunge, frühnhd. auch ‘Aufruhr’, dann für revolutionäre Vorgänge (Goethe in bezug auf die französische Revolution) und im 19. und 20. Jh. unter dem Einfluß von frz. mouvement für verschiedene politische Strömungen, zumal in Zusammensetzungen Freiheits-, Arbeiter-, Jugendbewegung. beweglich Adj. ‘bewegbar, behende, lebhaft’, mhd. bewegelich.

Typische Verbindungen zu ›Bewegung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bewegung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bewegung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In der sublunaren Welt unterhalb des Mondes dagegen wuselt die Bewegung. [Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 82]
Beim Tanzen sollte man sich bemühen, Bewegungen, die nicht zum Tanz gehören, wegzulassen. [Giesder, Gabriele: Gutes Benehmen, Düsseldorf: Econ-Taschenbuch-Verl. 1991 [1986], S. 48]
Dieser idealistische Zug verbindet die Naturalisten mit der romantischen Bewegung. [Hijiya-Kirschnereit, Irmela: Selbstentblößungsrituale, Wiesbaden: Steiner 1981, S. 15]
Sprechen nun die in dem obigen Argument angeführten Wahrnehmungen die Sprache der wirklichen Bewegung? [Feyerabend, Paul: Wider den Methodenzwang, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1976, S. 107]
Wir haben uns bemüht, die Völker dieses skandinavischen Nordens für diese doch wirklich germanische Idee der nationalsozialistischen Bewegung zu gewinnen. [o. A.: Ansprache Alfred Rosenbergs in Breslau, 10.12.1940]
Zitationshilfe
„Bewegung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bewegung#1>.

Weitere Informationen …

Bewegung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bewegung · Nominativ Plural: Bewegungen
Aussprache  [bəˈveːgʊŋ]
Worttrennung Be-we-gung
Wortzerlegung bewegen2 -ung
Wortbildung  mit ›Bewegung‹ als Erstglied: Bewegungspartei  ·  mit ›Bewegung‹ als Letztglied: Abstinenzbewegung · Aktivistenbewegung · Alternativbewegung · Antiapartheidbewegung · Antitrustbewegung · Arbeiterbewegung · Arbeiterjugendbewegung · Aufklärungsbewegung · Aufstandsbewegung · Autonomiebewegung · Basisbewegung · Bauernbewegung · Befreiungsbewegung · Breitenbewegung · Bürgerbewegung · Bürgerrechtsbewegung · Dada-Bewegung · Demokratiebewegung · Do-it-yourself-Bewegung · Einheitsbewegung · Emanzipationsbewegung · Erneuerungsbewegung · Erweckungsbewegung · Frauenbewegung · Frauenrechtsbewegung · Freiheitsbewegung · Friedensbewegung · Gegenbewegung2 · Genossenschaftsbewegung · Gesamtbewegung · Gewerkschaftsbewegung · Glaubensbewegung · Gottlosenbewegung · Guerillabewegung · Hospizbewegung · Jesus-People-Bewegung · Jugendbewegung · Jugendmusikbewegung · Kulturbewegung · Lesbenbewegung · Massenbewegung · Menschenrechtsbewegung · Nationalbewegung · Neuererbewegung · Oppositionsbewegung · Oxfordbewegung · Partisanenbewegung · Pfingstbewegung · Protestbewegung · Rebellenbewegung · Reformbewegung · Rätebewegung · Sammlungsbewegung · Schwulenbewegung · Singebewegung · Solidaritätsbewegung · Sonderbewegung · Sozialbewegung · Sportbewegung · Streikbewegung · Studentenbewegung · Ultrabewegung · Umsturzbewegung · Umweltbewegung · Una-Sancta-Bewegung · Unabhängigkeitsbewegung · Untergrundbewegung · Volksbewegung · Wanderbewegung1 · Wandervogelbewegung · Weltbewegung · Weltfriedensbewegung · Wettbewerbsbewegung · Widerstandsbewegung · Wiedertäuferbewegung · Ökologiebewegung · Ökopaxbewegung
eWDG

Bedeutung

Bestrebung einer (organisierten) größeren Anzahl von Menschen, ein gemeinsames Programm zu verwirklichen
Beispiele:
sich einer politischen, sozialen Bewegung anschließen
die revolutionäre, patriotische, nationale Bewegung erfasste breite Schichten des Volkes
der Kampf gegen die Atombombe hat sich zu einer weltweiten Bewegung ausgedehnt
die jungen Schriftsteller schlossen sich zu einer neuen literarischen Bewegung zusammen
die religiösen Bewegungen des Mittelalters
eine Bewegung ins Leben rufen
an der Spitze, in der vordersten Reihe einer Bewegung stehen
im Geiste einer Bewegung handeln
Anhänger, Gegner einer Bewegung sein
eine Bewegung entsteht, kommt auf, greift um sich, spaltet sich auf
nazistisch Partei
Beispiele:
die nationalsozialistische Bewegung
[die Baronin] sprach stets von der Bewegung, nie von der Partei [ Kellerm.Totentanz18]
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

bewegen · Bewegung · beweglich
bewegen Vb. ‘die Lage verändern, veranlassen, beeindrucken’ zeigt in seinen Formen und in seiner Bedeutungsentwicklung Vermischung eines starken und eines schwachen Präfixverbs, die beide seit Beginn der Überlieferung ohne scharfe Trennung in schwankendem Gebrauch nebeneinander stehen. Das starke Verb ahd. biwegan ‘aus dem Zustand der Ruhe bringen, wägend prüfen, bewegen’ (um 800), mhd. bewegen ‘bewegen’, reflexiv ‘sich abwenden, verzichten, sich zu etw. entschließen’ gehört zu dem Simplex ahd. wegan ‘wiegen, wägen, einschätzen, bewegen’ (8. Jh.), mhd. wegen ‘in Bewegung setzen, (sich) bewegen, wägen, einschätzen, Gewicht, Zahl, Wert haben’, das sich mit verengter Bedeutung in nhd. wägen (s. d.) erhalten hat. Ihm entspricht asächs. wegan ‘wägen’, mnd. wēgen, mnl. wēghen, nl. wegen ‘wiegen, wägen, (ein)schätzen’, aengl. wegan ‘bewegen, bringen, wägen, messen’, engl. to weigh, anord. vega ‘schwingen, heben, wiegen’, got. gawigan ‘bewegen, schütteln’. Mit den außergerm. Verwandten aind. váhati ‘fährt, zieht’, lat. vehere, aslaw. vesti, russ. veztí (везти), lit. vèžti ‘fahren’ schließen sie sich an die Wurzel ie. *u̯eg̑h- ‘bewegen, ziehen, fahren’ an. Zum starken Verb bilden die germ. Sprachen ein schwaches Kausativum ahd. weggen (8. Jh.), mhd. wegen ‘bewegen, schwingen, schütteln’, aengl. wecgan ‘bewegen, treiben’, got. wagjan ‘schütteln, bewegen’, wozu das schwache Präfixverb ahd. biweggen ‘bewegen, erregen, sich rühren’ (Hs. 12. Jh.), mhd. bewegen ‘die Lage verändern, veranlassen’ gehört. Eine bedeutungsdifferenzierende Scheidung in ¹bewegen (mit starkem Prät. bewog) ‘veranlassen, zu etw. bestimmen’ und ²bewegen (mit schwachem Prät. bewegte) ‘die Lage verändern’ gilt erst in neuerer Zeit. Bewegung f. ‘Lage-, Ortsveränderung’, ahd. biwegunga (Hs. 12. Jh.), mhd. bewegunge, frühnhd. auch ‘Aufruhr’, dann für revolutionäre Vorgänge (Goethe in bezug auf die französische Revolution) und im 19. und 20. Jh. unter dem Einfluß von frz. mouvement für verschiedene politische Strömungen, zumal in Zusammensetzungen Freiheits-, Arbeiter-, Jugendbewegung. beweglich Adj. ‘bewegbar, behende, lebhaft’, mhd. bewegelich.

Typische Verbindungen zu ›Bewegung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bewegung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bewegung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In der sublunaren Welt unterhalb des Mondes dagegen wuselt die Bewegung. [Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 82]
Beim Tanzen sollte man sich bemühen, Bewegungen, die nicht zum Tanz gehören, wegzulassen. [Giesder, Gabriele: Gutes Benehmen, Düsseldorf: Econ-Taschenbuch-Verl. 1991 [1986], S. 48]
Dieser idealistische Zug verbindet die Naturalisten mit der romantischen Bewegung. [Hijiya-Kirschnereit, Irmela: Selbstentblößungsrituale, Wiesbaden: Steiner 1981, S. 15]
Sprechen nun die in dem obigen Argument angeführten Wahrnehmungen die Sprache der wirklichen Bewegung? [Feyerabend, Paul: Wider den Methodenzwang, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1976, S. 107]
Wir haben uns bemüht, die Völker dieses skandinavischen Nordens für diese doch wirklich germanische Idee der nationalsozialistischen Bewegung zu gewinnen. [o. A.: Ansprache Alfred Rosenbergs in Breslau, 10.12.1940]
Zitationshilfe
„Bewegung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bewegung#2>.

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