Bewusstseinslage, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Be-wusst-seins-la-ge
Ungültige Schreibung Bewußtseinslage
Rechtschreibregeln § 2, § 25 (E1)
eWDG

Bedeutung

Psychologie Zustand des Bewusstseins in einem bestimmten Augenblick
Beispiel:
eine feste, schwankende Bewusstseinslage

Typische Verbindungen zu ›Bewusstseinslage‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bieten die DWDS-Wortprofile zu ›Bewusstseinslage‹ und ›Bewußtseinslage‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bewusstseinslage‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Illustriert wird nur eine Bewußtseinslage, an der sich nichts ändert. [Die Zeit, 19.04.1974, Nr. 17]
Es gibt unterschiedliche Bewusstseinslagen, die man aber nicht dramatisieren darf. [Der Tagesspiegel, 06.11.2001]
Machen Sie für diese seine Bewußtseinslage eher endogene oder exogene Ursachen verantwortlich? [Die Zeit, 18.05.1973, Nr. 21]
Es ist an der Zeit, die weit fortgeschrittene Bewußtseinslage der Konsumenten zur Kenntnis zu nehmen. [Die Zeit, 14.11.1997, Nr. 47]
Bei der Bewußtseinslage dieser Mönche kann es selbstverständlich nicht ausbleiben, daß scharfe konfessionelle Grenzen nicht immer gezogen werden können. [Baus, Karl: Die Reichskirche nach Konstantin dem Großen. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1973], S. 28808]
Zitationshilfe
„Bewusstseinslage“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bewusstseinslage>.

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