Bezüglichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bezüglichkeit · Nominativ Plural: Bezüglichkeiten
WorttrennungBe-züg-lich-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungbezüglich2-keit
Wortbildung mit ›Bezüglichkeit‹ als Letztglied: ↗Selbstbezüglichkeit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Bezüglichkeiten, die im Netz hergestellt worden sind, bleiben im Buch ja erhalten.
Die Welt, 09.10.1999
Und so muß die beliebige Bezüglichkeit der Bilder über 70 Minuten ohne sinnliche Erlösung bleiben.
Die Welt, 05.11.2004
Korall spekuliert nicht mit den Szenen, die er sichtete und in ihrer mahnenden Bezüglichkeit ablichtete.
Die Zeit, 11.12.1995, Nr. 50
Auf jeder Stufe herrscht volle gegenseitige Bezüglichkeit aller Sinnelemente in der Einheit einer ganzen Zeit.
Plessner, Helmuth: Die verspätete Nation, Stuttgart: Kohlhammer 1962 [1935], S. 378
Man sollte die Bezüglichkeiten nicht überstrapazieren, doch ist auch die neutestamentarische Komponente der Sache zu deutlich, als dass man sie übergehen könnte.
Süddeutsche Zeitung, 24.08.1999
Zitationshilfe
„Bezüglichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bezüglichkeit>, abgerufen am 25.08.2019.

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