Bezeugung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBe-zeu-gung (computergeneriert)
Wortzerlegungbezeugen-ung
Wortbildung mit ›Bezeugung‹ als Letztglied: ↗Beifallsbezeugung · ↗Beileidsbezeugung · ↗Ehrbezeugung · ↗Ehrenbezeugung · ↗Gnadenbezeugung · ↗Gunstbezeugung · ↗Sympathiebezeugung

Thesaurus

Linguistik/Sprache
Synonymgruppe
Bekunden · ↗Bekundung · ↗Beteuerung · Bezeugung · ↗Erweisung · ↗Mitteilung · ↗Äußerung
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Respekt Seinkönnen Wahrheit

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bezeugung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So hohl bis verlogen die litaneihafte Bezeugung angeblich bewährter gemeinschaftlicher Politik klang, so unbezweifelbar war da emotional etwas entstanden.
Der Spiegel, 21.08.1995
Auch die letzten Bezeugungen satanischer Existenz wirken meist nur noch komisch.
Süddeutsche Zeitung, 24.03.2001
Eine erste Bezeugung dafür liegt um 670 für England vor.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 4259
Nur so erfüllt die Mission der Kirche ihren Auftrag zur Bezeugung der eschatologischen Gottesherrschaft in der ganzen Welt.
Ohm, Th.: Mission. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 11978
Wer glaubt, daß es nur an Gegenwartsnähe, an besserer Bezeugung liegt, würde irren.
Rubin, Berthold: Byzanz. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 6960
Zitationshilfe
„Bezeugung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bezeugung>, abgerufen am 20.02.2019.

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