Bezogenheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBe-zo-gen-heit
Grundformbeziehen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dieses Wesen handelt aus einem gewissen Zwang und aus einer Bezogenheit.
Langgässer, Elisabeth: Das unauslöschliche Siegel, Hamburg: Claassen 1959 [1946], S. 606
In nüchterner Bezogenheit auf Gott allein bleibt das Judentum kompromisslos.
Die Welt, 15.01.2000
Das Selbstwerterleben drückt die soziale Bezogenheit des gesamten menschlichen Wesens aus.
Werner, Reiner: Das verhaltensgestörte Kind, Berlin: Dt. Verl. d. Wiss. 1973 [1967], S. 120
Die kategorialen Gesetze in ihrer engen Bezogenheit aufeinander sind der eigentliche Einheitstypus der realen Welt.
Hartmann, Nicolai: Der Aufbau der realen Welt, Berlin: de Gruyter 1940, S. 948
Dabei spricht aus der Auffassung des Stieres ein Gefühl für die mythische Bezogenheit dieses Tieres.
Die Zeit, 23.02.1953, Nr. 08
Zitationshilfe
„Bezogenheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bezogenheit>, abgerufen am 19.10.2019.

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