Bibelauslegung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bibelauslegung · Nominativ Plural: Bibelauslegungen
WorttrennungBi-bel-aus-le-gung (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Epoche jüdisch wörtlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bibelauslegung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die vier Bände der "Epochen der Bibelauslegung" liegen jetzt vor.
Süddeutsche Zeitung, 07.11.2001
Bibelauslegung trieb er kaum, forderte aber strengsten Gehorsam gegen die für wahr zu haltende Glaubensregel.
Schneider, Carl: Das Christentum. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 20968
Seine Bibelauslegung gründete sich, frei von dogmatischen Voraussetzungen, auf grammatische Erklärungen.
Hohlwein, H.: Morus. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 12487
In ihrer Bibelauslegung ließ Käßmann persönliche Erfahrungen wie ihre Scheidung und ihre Krebserkrankung einfließen.
Die Zeit, 17.05.2010, Nr. 20
Er betont die Pflicht der Laien zur Bibellesung und ihr Recht auf Bibelauslegung.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 6904
Zitationshilfe
„Bibelauslegung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bibelauslegung>, abgerufen am 21.05.2019.

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