Bienenhonig, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBie-nen-ho-nig (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

rein

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bienenhonig‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Erkenntnis der besonderen Wirkungen des Honigs veranlaßte immer weitere Kreise, Bienenhonig zu essen.
Die Zeit, 17.05.1956, Nr. 20
Der zuletzt vergifteten Emilia habe er das Strychnin mit Bienenhonig vermischt zu essen gegeben.
Vossische Zeitung (Abend-Ausgabe), 04.03.1908
Das "Fass Bienenhonig" ist ein charakteristisches Bild des Nostradamus, im Voraus undeutbar und nachträglich ein plastisches Symbol.
Die Welt, 24.04.2003
Der Preis für Bienenhonig schnellte jedoch um fast 26 Prozent in die Höhe, Vollmilchschokolade verteuerte sich um gut sieben Prozent.
Süddeutsche Zeitung, 08.08.2003
Sofort nach dem Spiel bekam er von Dr. Müller-Wohlfahrt fünf Injektionen (Kälberblut und Bienenhonig).
Bild, 06.10.1998
Zitationshilfe
„Bienenhonig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bienenhonig>, abgerufen am 18.04.2019.

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