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Biennale, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Biennale · Nominativ Plural: Biennalen
Aussprache 
Worttrennung Bi-en-na-le
Wortbildung  mit ›Biennale‹ als Grundform: biennal
Herkunft Latein
eWDG

Bedeutung

alle zwei Jahre stattfindende Leistungsschau, besonders des Films und der bildenden Kunst
Beispiel:
die Biennale von Venedig

Thesaurus

Synonymgruppe
Biennale · in zweijährigem Rhythmus stattfinden(d) (meist ein Kulturfestival)

Typische Verbindungen zu ›Biennale‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Biennale‹.

Antiquaire Ausgabe Eröffnung Gegenwartstheater Gesprächskonzert Hauptausstellung Hauptsponsor Jeune Kurator Lichtkultur Lichtkunst Löwe Motto Ostseeländer Papierkunst Pavillon Preis bonner diesjaehrigen diesjährig eröffnen florentiner kuratiert letztjährig muenchener muenchner münchener münchner schaffen venezianisch

Verwendungsbeispiele für ›Biennale‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Am nächsten Tag konnte man die Biennale dann doch noch finden. [Die Zeit, 22.10.1998, Nr. 44]
Gewiss, es gibt auch kritische Künstler, vor allem auf den Biennalen. [Die Zeit, 07.10.2013, Nr. 40]
Seine Biennale ist ein Enzyklopädischer Palast, so heißt auch ihr Titel. [Die Zeit, 06.06.2013, Nr. 24]
Die türkischen Künstler auf der Biennale schlossen sich dem Protest an. [Die Zeit, 03.06.2013, Nr. 23]
Erst 1910 machte Österreich bei der Biennale auf sich aufmerksam. [Die Zeit, 24.04.2013, Nr. 18]
Zitationshilfe
„Biennale“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Biennale>.

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