Bierdose, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bierdose · Nominativ Plural: Bierdosen
Worttrennung Bier-do-se
Wortzerlegung BierDose
DWDS-Vollartikel

Bedeutung

Bierdose
Bierdose
(Hyena, CC0)
für Bier verwendete Getränkedose
Kollokationen:
mit Adjektivattribut: eine volle, halbvolle, leere, weggeworfene, zerbeulte, zerknickte, verrostete Bierdose
als Akkusativobjekt: eine Bierdose aufreißen, öffnen, leeren, [irgendwohin] werfen; umgangssprachlich eine Bierdose [irgendwohin] schmeißen; Bierdosen sammeln
in Präpositionalgruppe/-objekt: aus einer Bierdose trinken; ein Schluck aus der Bierdose; mit einer Bierdose werfen; Pfand auf, für Bierdosen
als Aktivsubjekt: ein Bierdose liegt herum, fliegt, kullert [irgendwohin]
in Koordination: Flaschen und Bierdosen
Beispiele:
Ich sitze in Salvador vor dem Fernseher. Ich habe mir eine Bierdose aufgemacht. [Neue Zürcher Zeitung, 18.06.2014]
Das Dosenpfand zeigt Wirkung – seit seiner Einführung sind zwei von drei Bierdosen durch Mehrweg ersetzt. [Berliner Zeitung, 06.06.2003]
Ein dürrer Mann in Latzhose lehnt an der Tür zum Fahrerhäuschen und zieht leise knackend den Verschluss seiner Bierdose hoch. [Berliner Zeitung, 23.08.2002]
Nach der bisherigen Verpackungsverordnung müsste künftig ein Pfand von 50 Pfennig allein auf Bierdosen erhoben werden. [Frankfurter Rundschau, 27.10.2000]
Seit es […] Bierdosen, Einwegflaschen, Wegwerfbehälter und Kunststoffverpackungen gibt, kämpft man auch mit deren Vernichtung. [Die Zeit, 13.11.1970, Nr. 46]

letzte Änderung:

Typische Verbindungen zu ›Bierdose‹

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Zitationshilfe
„Bierdose“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bierdose>, abgerufen am 11.04.2021.

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