Bierkrug, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBier-krug (computergeneriert)
WortzerlegungBierKrug
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
die Bierkrüge füllen, abräumen
das fein und zierlich geschliffene Wasserglas neben dem gewaltigen, wunderbaren, silbergehenkelten Bierkruge [RaabeII 2,44]

Thesaurus

Synonymgruppe
Bierbembel · Bierkrug · ↗Bierseidel · ↗Humpen · ↗Maß · ↗Maßkrug · ↗Schnelle · ↗Seidel · ↗Steinkrug  ●  ↗Henkel  berlinerisch · Augenkanne  ugs.
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Flasche Geschirr Hand Kaffeetasse Kopf Kuckucksuhr Lederhose Schädel T-Shirt fliegen füllen gefüllt gläsern heben leer leeren schleppen schwenken stemmen trinken

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bierkrug‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vor Jahren sollte er für die Dauer eines ganzen Interviews einen Bierkrug in der Hand halten.
Die Zeit, 14.03.2007, Nr. 12
Selbst an heißesten Tagen fanden wir schnell einen freien Tisch, und auch Bierkrüge gibt es nun ausreichend.
Süddeutsche Zeitung, 03.08.1998
Eine Magd war dabei, Bierkrüge vor jeden Platz des langen Tisches zu stellen.
Seidel, Ina: Das Wunschkind, Frankfurt a. M. u. a.: Ullstein 1987 [1930], S. 989
Bauern nehmen ihre Bierkrüge mit in die Kirche und trinken sich während der Predigt zu.
Bauer, Hans: Tisch und Tafel in alten Zeiten, Leipzig: Koehler & Amelang 1967, S. 110
Ein blauer Bierkrug mit der Aufschrift Lotta geriet ihm in die Hände.
Glavinic, Thomas: Die Arbeit der Nacht, München Wien: Carl Hanser Verlag 2006, S. 271
Zitationshilfe
„Bierkrug“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bierkrug>, abgerufen am 10.12.2019.

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