Bilderrahmen, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Bil-der-rah-men
Wortzerlegung BildRahmen

Thesaurus

Synonymgruppe
Bilderrahmen · ↗Bildhalter · ↗Rahmen
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Bilderrahmen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bilderrahmen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bilderrahmen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit dem Rücken lehnt er an einem Bilderrahmen, sorgsam in Position gebracht, so sorgsam wie die Fotos im Rahmen verteilt wurden.
Süddeutsche Zeitung, 28.02.2002
Ein Tunnel, nur hat er keine gewöhnlichen Wände, sondern Wände aus lauter leeren Bilderrahmen, dicht gedrängt, einer hinter dem anderen.
Die Zeit, 17.07.2006, Nr. 29
Dabei entdeckt er die beiden Männer und den leeren Bilderrahmen.
Fath, Rolf: Werke - B. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 341
Er war längst nicht aus den Bilderrahmen genommen, in den Geschichtsbüchern verschwunden, im Raritätenkabinett verrottet.
Harig, Ludwig: Ordnung ist das ganze Leben, München u. a.: Hanser 1987 [1986], S. 39
Er kaute sein Sandwich und zwängte sich durch den mit Möbeln, Kisten, Haushaltsgeräten, Büchern, Bilderrahmen, Nippes und anderem Krempel vollgepferchten Laden.
Suter, Martin: Lila, Lila, Zürich: Diogenes 2004, S. 8
Zitationshilfe
„Bilderrahmen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bilderrahmen>, abgerufen am 22.10.2020.

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