Bilderreihe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Nebenform Bildreihe · Substantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBil-der-rei-he ● Bild-rei-he (computergeneriert)
WortzerlegungBildReihe

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schließlich sind hier zur Zeit beide Bilderreihen des amerikanischen Künstlers zu sehen.
Süddeutsche Zeitung, 30.05.1998
Die Welt wurde eine Bilderreihe und die Weltgeschichte nicht minder.
Sudermann, Hermann: Das Bilderbuch meiner Jugend. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 419
Wenn eine große Wand nur eine einzige Bilderreihe aufnehmen soll, muß die Reihe gegliedert, ansprechend gestaltet sein.
Die Zeit, 10.06.1998, Nr. 25
Auch startete er das Projekt »Introfilms«, eine Darstellung innerer psychologischer Zustände in Bilderreihen auf der Leinwand, aber mangels Unterstützung mußte das Unternehmen aufgegeben werden.
Slonimsky, Nicolas: Rudhyar. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1979], S. 36342
Über das Datei-Menü erzeugt das Programm aus einer Auswahl von Motiven eine Bilderreihe mit einstellbaren Verzögerungen und Übergängen, die in eine PDF-Datei geschrieben werden.
C't, 2001, Nr. 20
Zitationshilfe
„Bilderreihe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bilderreihe>, abgerufen am 20.02.2019.

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