Bildersammlung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Nebenform Bildsammlung · Substantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBil-der-samm-lung ● Bild-samm-lung (computergeneriert)
WortzerlegungBildSammlung
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
eine kostbare Bildersammlung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Noch bevor sie ausfiel, schoss sie die Fotos dieser Bildersammlung.
Die Zeit, 18.08.2008, Nr. 33
So entstand die riesige Bildersammlung an den Wänden des Restaurants.
Die Welt, 25.08.2000
Der Zolldirektor verfüge nun ohne Zweifel über die beste erotische Bildersammlung auf den Balearen.
Thelen, Albert Vigoleis: Die Insel des zweiten Gesichts, Düsseldorf: Claassen 1981 [1953], S. 935
Früher hatten einzelne Menschen ein besonders vertrautes Verhältnis zu einem Band Gedichte oder einem Roman, andere zu einer Bildersammlung.
Kriegk, Otto: Der deutsche Film im Spiegel der Ufa, Berlin: Ufa-Buchverl. 1943, S. 100
Die Keimzelle der bayerischen Bildersammlungen waren die Kunstkammern der bayerischen Herzöge, die von Max Emanuel zusammengefaßt und unter seinen Nachfolgern erweitert wurden.
o. A. [G. K.]: Bayerische Staatsgemäldesammlungen. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1990]
Zitationshilfe
„Bildersammlung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bildersammlung>, abgerufen am 18.02.2019.

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