Bilderstürmerei, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bilderstürmerei · Nominativ Plural: Bilderstürmereien
WorttrennungBil-der-stür-me-rei

Verwendungsbeispiele für ›Bilderstürmerei‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Jazz ist hier bewegliche wie bewegende Recherche statt traditioneller Bilderstürmerei.
Süddeutsche Zeitung, 19.02.2003
Höflich formuliert wird sie es bestimmt nicht als Bilderstürmerei auslegen.
Smolka, Karl: Gutes Benehmen von A - Z. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1957], S. 28689
Nun, ich glaube, wir alle sind froh und glücklich darüber, daß aus dieser Bilderstürmerei nichts geworden ist.
Die Zeit, 06.11.1952, Nr. 45
Die Krise der jüdisch-islamischen Bilderstürmerei mobilisierte die griechische Abwehr und festigte das neuplatonische Verständnis der religiösen Kunst.
Rubin, Berthold: Byzanz. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1965], S. 15217
Bilderstürmerei, Aufhebung von Klöstern und Beschlagnahme der kirchlichen Wertgegenstände beunruhigten I.
Delius, W.: Irland. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 19558
Zitationshilfe
„Bilderstürmerei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bilderst%C3%BCrmerei>, abgerufen am 19.01.2020.

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