Bilderfälscher, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Nebenform Bildfälscher · Substantiv (Maskulinum)
WorttrennungBil-der-fäl-scher ● Bild-fäl-scher
WortzerlegungBildFälscher

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bilderfälscher hat es zwar immer gegeben, doch in Köln ist der Fall besonders delikat.
Die Zeit, 20.10.1949, Nr. 42
Die Ahnenreihe der Bilderfälscher ist lang und voller häßlicher Namen.
Die Zeit, 03.12.1998, Nr. 50
Paul de la Rue, Hugenotten-Nachfahre, war groß und schlank und von Beruf gelernter Bilderfälscher.
Simmel, Johannes Mario: Es muß nicht immer Kaviar sein, Zürich: Schweizer Verl.-Haus 1984 [1960], S. 251
Aber beim Bilderfälscher wie beim Kinderschänder steht der Phantasie der militanten Ausgrenzung eine der nicht minder militanten Schuldübernahme entgegen.
konkret, 1997
Für Wenders dagegen war Paris eher die Stadt der schlimmsten Verbrecher von allen, der Bilderfälscher, verkörpert von seinen Cineastenfreunden.
Süddeutsche Zeitung, 17.11.1995
Zitationshilfe
„Bilderfälscher“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bilderfälscher>, abgerufen am 15.09.2019.

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