Bildmaterial, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungBild-ma-te-ri-al (computergeneriert)
WortzerlegungBildMaterial
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
einem Buch ist reichliches, sorgfältig ausgewähltes Bildmaterial beigefügt

Thesaurus

Synonymgruppe
Bildmaterial · ↗Filmmaterial

Typische Verbindungen
computergeneriert

Auswertung Beschaffung Betrachter Fülle Zugriff ausgewählt auswerten authentisch belastend beliebig dokumentarisch einschlägig gefälscht gezeigt hervorragend historisch illustrieren kinderpornografisch kombinieren reich reichhaltig sichten umfangreich unveröffentlicht verfügbar vorgefunden vorhanden vorliegend zeitgenössisch zurückgreifen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bildmaterial‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch eine weitere Bearbeitung des Bildmaterials bleibt nicht immer folgenlos.
C't, 2001, Nr. 5
Wenn kein Material da ist, wenn keiner zufällig die Kamera hingehalten hat, dann stellt man sein Bildmaterial halt selbst her.
Der Tagesspiegel, 20.09.2001
Das Bildmaterial ist gut, auch ist nicht vergessen worden, einen Stadtplan aus der Zeit um 1700 beizugeben.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1929, S. 909
Mit diesem Bildmaterial vor Augen war man versucht, das Fotografieren als die Kunst der Entstellung zu definieren.
Kant, Hermann: Die Aula, Berlin: Rütten & Loening 1965, S. 361
Der Aufstellung sind entsprechende Beschreibungen sowie Bildmaterial über die einzelnen Komplexe beigefügt.
o. A.: Zweiundzwanzigster Tag. Dienstag, 18. Dezember 1945. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1945], S. 3539
Zitationshilfe
„Bildmaterial“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bildmaterial>, abgerufen am 19.02.2019.

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