Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bilderrahmen, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Bilderrahmens · Nominativ Plural: Bilderrahmen
Nebenform Bildrahmen · Substantiv · Genitiv Singular: Bildrahmens · Nominativ Plural: Bildrahmen
Aussprache 
Worttrennung Bil-der-rah-men
Wortzerlegung Bild Rahmen

Thesaurus

Synonymgruppe
Bilderrahmen · Bildhalter · Rahmen
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Bilderrahmen‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bilderrahmen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bilderrahmen‹, ›Bildrahmen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit dem Rücken lehnt er an einem Bilderrahmen, sorgsam in Position gebracht, so sorgsam wie die Fotos im Rahmen verteilt wurden. [Süddeutsche Zeitung, 28.02.2002]
Sie stellt Bilderrahmen her, paßt sie aber jedem Bild einzeln an. [Süddeutsche Zeitung, 14.09.1995]
Ein Student lehnt sich mit geschlossenen Augen auf einen riesigen Bilderrahmen. [Die Welt, 04.05.1999]
In den passen die Bilderrahmen leichter rein, die sie noch abholen will. [Der Tagesspiegel, 26.11.1999]
Dabei entdeckt er die beiden Männer und den leeren Bilderrahmen. [Fath, Rolf: Werke – B. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 341]
Zitationshilfe
„Bilderrahmen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bilderrahmen>.

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