Bildrand, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Bildrand(e)s
WorttrennungBild-rand (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Balken Bildrand Figur Gestalt Hintergrund Laufband Streife Streifen abschneiden anschneiden auftauchen drängen einblenden erkennen link ober ragen recht rücken seitlich unter verschwinden vorder äußer

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bildrand‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und die Frauen am unteren Bildrand haben einen sehr sanften Ausdruck.
Der Tagesspiegel, 15.07.2004
Seine zwingende Wirkung erhält es durch seine Größe - es ragt scheinbar über den Bildrand hinaus.
Bild, 03.03.2004
Auch vor willkürlichen Überschneidungen der zu Flecken gewordenen Gestalten durch die Bildränder haben sich die impressionistischen Maler niemals gescheut.
Beenken, Hermann: Das Neunzehnte Jahrhundert in der deutschen Kunst, München: Bruckmann 1944, S. 326
Über diesem Gesicht, das gegen den linken Bildrand gewendet war, lag das hellste Licht.
Weismantel, Leo: Die höllische Trinität, Berlin: Union-Verl.1966 [1943], S. 462
Ein Gleichgewicht dazu bilden oft wiederholte Wolkenformen am oberen Bildrand.
o. A.: Lexikon der Kunst - M. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 11383
Zitationshilfe
„Bildrand“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bildrand>, abgerufen am 19.06.2019.

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