Bildraum, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Bildraum(e)s · Nominativ Plural: Bildräume
WorttrennungBild-raum (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Betrachter Figur Malerei Tiefe Wirklichkeit dunkel entwerfen füllen gemalt geschlossen gestaltet illusionistisch imaginär konstruiert leer schweben Öffnung öffnen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bildraum‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Einmal schweben sie im Bildraum, gleichsam autonom, für sich wirkend.
Die Welt, 01.07.2005
So kommentierte er schon vor dreißig Jahren die Bildräume seiner Malerei.
Die Zeit, 15.11.1996, Nr. 47
In beiden Fällen fehlt der Bildraum, oder er spielt eine untergeordnete Rolle.
o. A.: Lexikon der Kunst - F. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 2379
Es galt den perspektivisch vertieften Bildraum mit den Forderungen der monumentalen Figurenkomposition zu vereinen.
Lehmann, A.: Malerei und Plastik. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 5771
Es macht die Atmosphäre des Bildraumes zu einem Zeichen des Gerichtetseins, der Zukunft.
Spengler, Oswald: Der Untergang des Abendlandes, München: Beck 1929 [1918], S. 317
Zitationshilfe
„Bildraum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bildraum>, abgerufen am 24.05.2019.

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