Bildungskraft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungBil-dungs-kraft (computergeneriert)
WortzerlegungBildungKraft

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seine abstrahierende, in der Rezeption normenstiftende und zugleich Definitionen erfordernde Bildungskraft blieb in Rußland unbekannt.
Philipp, Werner: Altrußland bis zum Ende des 16. Jahrhunderts. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 7007
Denn nicht die Beine und die Bildungskräfte, wohl aber die Köpfe und die Einbildungskräfte der Künstler sind bei diesem Marathon schwach geworden.
Der Tagesspiegel, 24.07.2000
Von ihnen gingen die stärksten ästhetischen Bildungskräfte auf den Menschen aus, von ihnen wurde der Mensch erst zum Menschen gemacht.
Süddeutsche Zeitung, 17.01.2004
Blumenbach sprach von einer »Bildungskraft«, Hufeland von der »Lebenskraft«, andere vom »Lebensprinzip«.
Rothschuh, K. E.: Vitalismus und Mechanismus. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 30447
Die Bilder aber, die der Menschengeist aus Sinnlichkeit, Leidenschaft und Bildungskraft erschafft, sind mehr als Gedanken, sind Schöpfungen wie die Schöpfungen Gottes.
Blättner, Fritz: Geschichte der Pädagogik, Heidelberg: Quelle & Meyer 1961 [1951], S. 114
Zitationshilfe
„Bildungskraft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bildungskraft>, abgerufen am 21.05.2019.

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