Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bildungskraft, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Bil-dungs-kraft
Wortzerlegung Bildung Kraft

Verwendungsbeispiele für ›Bildungskraft‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seine abstrahierende, in der Rezeption normenstiftende und zugleich Definitionen erfordernde Bildungskraft blieb in Rußland unbekannt. [Philipp, Werner: Altrußland bis zum Ende des 16. Jahrhunderts. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 7007]
Denn nicht die Beine und die Bildungskräfte, wohl aber die Köpfe und die Einbildungskräfte der Künstler sind bei diesem Marathon schwach geworden. [Der Tagesspiegel, 24.07.2000]
Von ihnen gingen die stärksten ästhetischen Bildungskräfte auf den Menschen aus, von ihnen wurde der Mensch erst zum Menschen gemacht. [Süddeutsche Zeitung, 17.01.2004]
Technik und Organisation erscheinen als Gefahren des Menschen, nach Erkenntnis der Gefahr aber gerade als echte Bildungskräfte. [Die Zeit, 08.04.1960, Nr. 15]
Mit diesem kühnen Paradoxon, das jeder Bildungskraft eigentümlich ist, hatte Moritz schon die Leser seiner "Kinderlogik" vertraut gemacht. [Die Zeit, 25.06.1998, Nr. 27]
Zitationshilfe
„Bildungskraft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bildungskraft>.

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