Bildungsplanung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bildungsplanung · Nominativ Plural: Bildungsplanungen · wird selten im Plural verwendet
Aussprache 
Worttrennung Bil-dungs-pla-nung
Wortzerlegung Bildung Planung
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

(staatliche) Planung in Bezug auf die Maßnahmen und Richtlinien für das Bildungswesen sowie auf den Bau von Bildungseinrichtungen

Typische Verbindungen zu ›Bildungsplanung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bildungsplanung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bildungsplanung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Trotz dieser sinnvollen Zusammenarbeit wollen vor allem die unionsregierten Länder die Bildungsplanung abschaffen. [Die Zeit, 22.12.2004, Nr. 53]
Ohne genaue Zahlen ist aber eine vernünftige Bildungsplanung nicht möglich. [Die Zeit, 28.10.1966, Nr. 44]
Auf allen diesen Gebieten hat der Bund nicht nur das Recht, sondern die klare Pflicht, sich an der Bildungsplanung der Länder zu beteiligen. [Die Zeit, 11.05.1962, Nr. 19]
Warum sollen Bund und Länder nicht gemeinsam im Rahmen einer abgestimmten Bildungsplanung agieren? [Die Welt, 27.12.2004]
Über eine Ergänzung des Grundgesetzes wurde dem Bund eine Zuständigkeit in der Bildungsplanung verschafft. [Brandt, Willy: Erinnerungen, Berlin: Ullstein 1997 [1989], S. 237]
Zitationshilfe
„Bildungsplanung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bildungsplanung>.

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