Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bildungsungleichheit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bildungsungleichheit · Nominativ Plural: Bildungsungleichheiten
Worttrennung Bil-dungs-un-gleich-heit

Verwendungsbeispiele für ›Bildungsungleichheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie werden die notorische Bildungsungleichheit nicht abfedern helfen, der Aufwand steht in keinem Verhältnis zum erwartbaren Erfolg. [Die Zeit, 23.11.2009, Nr. 47]
In der Summe, so die Studie, trügen Schule und Hochschule noch immer zum Abbau der Bildungsungleichheit bei. [Die Zeit, 19.09.2012, Nr. 38]
Was Deutschland deutlich von vergleichbaren Ländern unterscheidet, ist die Bildungsungleichheit und der Einfluss sozialer Faktoren auf den Werdegang. [Die Zeit, 04.06.2003, Nr. 23]
Dass wir uns auf eine wachsende Bildungsungleichheit zubewegen, daran wird ein Stipendiensystem ebenso wenig ändern wie in den Vereinigsten Staaten. [Die Zeit, 19.11.2007, Nr. 47]
Zitationshilfe
„Bildungsungleichheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bildungsungleichheit>.

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