Bindungsstelle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bindungsstelle · Nominativ Plural: Bindungsstellen
WorttrennungBin-dungs-stel-le

Typische Verbindungen
computergeneriert

Botenstoff Gehirn Hormon Molekül Nervenzelle Oberfläche Protein Rezeptor Zelle anlagern aufweisen besetzen bestimmt blockieren speziell spezifisch verdrängen zellulär

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bindungsstelle‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie konnten den genauen Ablauf des Prozesses aufklären, die Bindungsstellen lokalisieren und ihre genaue Struktur darstellen.
Süddeutsche Zeitung, 23.06.1998
Gegen diese entscheidende Bindungsstelle entwickelten sie ein blockierendes kurzes Eiweiß (Peptid).
Der Tagesspiegel, 23.05.2002
Sie passen dann nicht mehr an die Bindungsstelle des Ribosoms.
Die Zeit, 07.07.1997, Nr. 27
Heute konzentriert sich die medizinische Forschung auf die Identifizierung noch unbekannter Bindungsstellen von Hormonen.
Die Welt, 09.07.1999
Kanalblocker können sich an diese Bindungsstellen anlagern und damit den Kanal verschließen.
Dudel, Josef: Synaptische Erregung und Hemmung. In: Dudel, Josef u. a. (Hgg.) Neurowissenschaft, Berlin: Springer 1996, S. 118
Zitationshilfe
„Bindungsstelle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bindungsstelle>, abgerufen am 17.11.2019.

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