Birkenrinde, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBir-ken-rin-de (computergeneriert)
WortzerlegungBirkeRinde

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Wände waren holzgetäfelt, mit dem Muster der Birkenrinde im Wald.
C't, 1997, Nr. 8
Er kannte Bestattungsriten, gewann Pech aus Birkenrinde und war vielleicht schon ein Künstler.
Die Zeit, 08.07.2004, Nr. 29
Alle schwärmen aus und suchen gelbe Birkenrinde und dreiblättrige Minzpflanzen für den delikaten Birkenrinden-Minz-Tee.
Süddeutsche Zeitung, 23.06.1998
Da müßte man doch, wenn man ein Herz im Leibe hätte, jeden Seufzer und jede Träne sammeln in einem Körbchen aus Birkenrinde!
Hofmannsthal, Hugo von: Der Unbestechliche. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1923], S. 550
Der Tote trug einen Goldhalsring, einen Hut aus Birkenrinde, einen Bronzedolch und 2 Bronzeschlangenfibeln.
o. A.: Lexikon der Kunst - E. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 7079
Zitationshilfe
„Birkenrinde“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Birkenrinde>, abgerufen am 22.09.2019.

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