Biskuitporzellan

WorttrennungBis-kuit-por-zel-lan
WortzerlegungBiskuitPorzellan
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

gelbliches, unglasiertes Porzellan

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Klein und zart sind diese Leuchten aus hellem Biskuitporzellan, zart schimmert selbst das billigste Teelicht durch die von innen glasierten, von außen matten Wände hindurch.
Der Tagesspiegel, 09.11.2001
Dem Preußenkönig wird außerdem mit einer KPM-Büste aus Biskuitporzellan auf einer Kommode gehuldigt.
Die Welt, 03.05.2004
Für 85 Mark ist die Büste von Franz Josef Strauß aus Biskuitporzellan am Devotionalienstand zu haben.
Süddeutsche Zeitung, 18.11.2000
Aus der Berliner Manufaktur stünde Goethe in Kleinformat und Biskuitporzellan von 1820 zur Verfügung;
Süddeutsche Zeitung, 20.03.2000
Ausgeführt wurden sie meist in der Staatl. Porzellanmanufaktur Meißen aus rotbraunem Böttgersteinzeug oder weißem Biskuitporzellan, auch mit Vergoldung und Farben.
o. A.: Lexikon der Kunst - P. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 10646
Zitationshilfe
„Biskuitporzellan“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Biskuitporzellan>, abgerufen am 16.07.2019.

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