Biswind, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Biswind(e)s · Nominativ Plural: Biswinde
Aussprache [ˈbiːsvɪnt]
Worttrennung Bis-wind
Wortzerlegung  Bise Wind
ZDL-Verweisartikel

Bedeutung

CH
Synonym zu Bise
Beispiele:
Die Realität sieht so aus: beinhart gefrorene Wege, im Wald oft vereiste Fahrrinnen von den Forstfahrzeugen […], Biswind, dichter Nebel oder eine Hochnebeldecke und während der Woche ist es um fünf [Uhr] stockfinster. [Das ist der Dezember, 01.12.2015, aufgerufen am 01.09.2020]
Nach gestrigem Schneetreiben, Biswind und Kälte (und schneebedeckten Wiesen heute morgen […]) ist jetzt alles wieder grün. [Heute ist Obst-Tag, 08.03.2012, aufgerufen am 20.08.2020]
Erste Runde: stockdicker Nebel mit leichtem Nieselregen, kalt und unwirtlich, Häuser, Bäume, Felder und Wälder kaum sichtbar, dazu ein kalter Biswind aus Nordosten. [Luzerner Zeitung, 17.11.2012]
Nicht zuletzt wegen des starken Biswinds verwandelten sich die Strassen innerhalb kürzester Zeit zu richtigen Eisbahnen. [Luzerner Zeitung, 07.03.2005]
Ein Flaum ersten Schnees lag auf gefrorenen Böden, bissiger Biswind schlug einem auf offenem Feld ins Gesicht, graue Blässe lag über der Landschaft und die Wege abseits der Besiedlungen waren wie ausgestorben. [Luzerner Zeitung, 12.11.2001]

letzte Änderung:

Zitationshilfe
„Biswind“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Biswind>, abgerufen am 20.01.2022.

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