Bittermandel, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungBit-ter-man-del
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

bitter schmeckende Mandel

Typische Verbindungen
computergeneriert

Geruch riechen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bittermandel‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein feiner Geruch von Bittermandel hängt im Raum, Anzeichen für Zyankali.
Die Zeit, 23.06.2012, Nr. 22
Grüner Apfel, Birnenschale, Passionsfrucht und ein Hauch Bittermandel entfalten sich im Aromaspektrum.
Die Welt, 28.09.2002
Rund ums Mittelmeer wurde je nach Warenreichtum beziehungsweise Warenknappheit auch mit Reis, Tee, Bittermandeln, Pfeffer, Salz oder Weizen bezahlt.
Süddeutsche Zeitung, 01.12.1999
Nun wissen die Forscher nicht nur, warum zum Beispiel Bittermandeln bitter sind.
Süddeutsche Zeitung, 01.04.2003
Hierdurch wird einerseits die fruchtige Note gesichert und andererseits ein anklingender Geschmack nach Bittermandeln erzeugt.
Kölling, Alfred: Fachbuch für Kellner, Leipzig: Fachbuchverl. VEB 1962 [1956], S. 191
Zitationshilfe
„Bittermandel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bittermandel>, abgerufen am 20.10.2019.

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