Blütchen

GrammatikSubstantiv
WorttrennungBlüt-chen (computergeneriert)
WortzerlegungBlüte-chen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die fransigen Blütchen sind nicht üppig, aber sie duften wunderbar, süß und verheißungsvoll.
Der Tagesspiegel, 26.10.2001
Kaum pfenniggroß sind seine rundlichen Blättchen und pfirsichrosa die kurzgestielten Blütchen.
Schacht, Wilhelm: Der Steingarten und seine Welt, Ludwigsburg: Ulmer 1953, S. 172
In der Mitte der Dolde steht oft ein einzelnes schwarzrotes Blütchen.
Jahrbuch des Vereins für wissenschaftliche Pädagogik, 1900, Bd. 32
Kahlfrosten, die des Gartens arge Feinde sind, setzt sie das unbekümmerte Lächeln Tausender schimmernder Blütchen entgegen.
Katz, Richard: Übern Gartenhag, München u. Zürich: Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf. 1965, S. 199
Zitationshilfe
„Blütchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Blütchen>, abgerufen am 17.11.2019.

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