Blütenbaum, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBlü-ten-baum
WortzerlegungBlüteBaum

Verwendungsbeispiele für ›Blütenbaum‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Von fünf Blütenbäumen hängen „Tränende Herzen“ herab zwischen Rankenbordüren in kräftigen Farben.
Die Zeit, 06.05.2004, Nr. 20
Drüben schrie ununterbrochen der Kuckuck und im Blütenbaum brummten die Bienen.
Die Zeit, 30.06.1949, Nr. 26
Während sie singen, schreiten sie vorwärts und lassen in ihrer Spur vier Spaliere bunter Blütenbäume aufwachsen, dann löschen sie sie, rückwärtsgehend, wieder aus.
Werckmeister, Otto Karl: Das gelbe Unterseeboot und der eindimensionale Mensch. In: ders., Ende der Ästhetik, Frankfurt a. M.: S. Fischer 1971, S. 104
Vor dem dunkelroten Hintergrund stehen hellgrüne, schlanke Zypressen und Blütenbäume mit reichem Astwerk.
Vossische Zeitung (Abend-Ausgabe), 03.03.1909
Immer genießen wir den unermeßlich reichen Dresdener Frühling, nirgends ist solche Fülle von Blumen, Blütensträuchern, Blütenbäumen, Obst, Flieder, Rotdorn, Kastanien, Rhododendren, Azalien wie hier.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1924. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1924], S. 38
Zitationshilfe
„Blütenbaum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bl%C3%BCtenbaum>, abgerufen am 24.01.2020.

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