Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Blütenkleid, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Blütenkleid(e)s · Nominativ Plural: Blütenkleider
Aussprache 
Worttrennung Blü-ten-kleid
Wortzerlegung Blüte Kleid
eWDG

Bedeutung

dichterisch
Beispiel:
das rosa Blütenkleid der Apfelbäume

Verwendungsbeispiele für ›Blütenkleid‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und zog der Kirschbaum sein Blütenkleid an, weil er den Schwur leistete, fruchtbar zu werden? [Braun, Lily: Lebenssucher. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1915], S. 2533]
Die Knospen blieben heil, und das sonnige Wetter der vergangenen Tage veranlasste die Obstbäume, ihr Blütenkleid anzuziehen. [Die Welt, 12.05.2001]
Vom mondänen Beerdigungsoutfit mit Sado‑Maso‑Lilie über dramatische Blütenkleider bis hin zu avantgardistischen Wurzel‑Kreationen war alles dabei. [Der Tagesspiegel, 22.11.2001]
Zwischen Gebüsch im prächtigen Blütenkleid und majestätischem Gehölz reckt sich ein wellblechernes Hüttchen frech in die Höhe. [Süddeutsche Zeitung, 07.08.1995]
Ab Oktober hüllt er sich im australischen Frühling für viele Wochen in ein leuchtend gelbes, duftendes Blütenkleid. [Der Tagesspiegel, 13.11.2004]
Zitationshilfe
„Blütenkleid“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bl%C3%BCtenkleid>.

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