Blütenkleid, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungBlü-ten-kleid (computergeneriert)
WortzerlegungBlüteKleid
eWDG, 1967

Bedeutung

dichterisch
Beispiel:
das rosa Blütenkleid der Apfelbäume

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und zog der Kirschbaum sein Blütenkleid an, weil er den Schwur leistete, fruchtbar zu werden?
Braun, Lily: Lebenssucher. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1915], S. 2533
Vom mondänen Beerdigungsoutfit mit Sado-Maso-Lilie über dramatische Blütenkleider bis hin zu avantgardistischen Wurzel-Kreationen war alles dabei.
Der Tagesspiegel, 22.11.2001
Die Knospen blieben heil, und das sonnige Wetter der vergangenen Tage veranlasste die Obstbäume, ihr Blütenkleid anzuziehen.
Die Welt, 12.05.2001
Zwischen Gebüsch im prächtigen Blütenkleid und majestätischem Gehölz reckt sich ein wellblechernes Hüttchen frech in die Höhe.
Süddeutsche Zeitung, 07.08.1995
Die Anmut dieses Kamelienstrauchs, der wie ein zart errötendes Mädchen im Blütenkleid steht, vertreibt das Selbstmitleid.
Die Zeit, 08.04.2002, Nr. 14
Zitationshilfe
„Blütenkleid“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Blütenkleid>, abgerufen am 12.11.2019.

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