Blasenschwäche, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Blasenschwäche · Nominativ Plural: Blasenschwächen
WorttrennungBla-sen-schwä-che (computergeneriert)

Thesaurus

Synonymgruppe
Blasenschwäche · ↗Inkontinenz · Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
Oberbegriffe
Assoziationen
  • Bettnässen  ●  ↗Enurese  fachspr. · Enuresis  fachspr.
  • Kontinenzorgan · Schließapparat

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Fünf Millionen Deutsche leiden unter Blasenschwäche - die meisten sagen es nicht mal ihrem Arzt.
Bild, 24.04.1998
Weg von der televisionären Blasenschwäche, weg vom visuellen Venenstau, hin zur juvenilen Klingelton-Frische.
Süddeutsche Zeitung, 30.08.2004
Die Patienten entwickelten innerhalb weniger Tage schlaffe Lähmungen der Arme und Beine, Blasenschwäche und Schluckbeschwerden.
Die Welt, 29.10.2002
Ein Professor der Urologie hat mich gefragt, ob ich nicht einen Vortrag über Blasenschwäche halten könnte.
Der Tagesspiegel, 01.02.2004
Ihre Verwendung ist üblich bei krampfartigen Zuständen von Niere und Blase und bei Blasenschwäche und Blasenkatarrh.
Reile, Bonifaz (Hg.), Kneipp, Sebastian. Das große Kneippbuch, München: Beckstein 1939 [1903], S. 228
Zitationshilfe
„Blasenschwäche“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Blasenschwäche>, abgerufen am 23.02.2019.

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