Blaudruck, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Blau-druck
Wortzerlegung blauDruck2
eWDG, 1967

Bedeutung

Druck auf einem festen Stoff, der eine weiße Musterung auf blauem Grund zeigt
Beispiel:
der Blaudruck in der Volkskunst

Typische Verbindungen zu ›Blaudruck‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Blaudruck‹.

Verwendungsbeispiele für ›Blaudruck‹

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Da kann man Kreativkurse belegen wie "Blaudruck" oder "Tiere aus Heu".
Süddeutsche Zeitung, 02.08.1997
In der weiten Ebene im äußersten Nordwesten Deutschlands hat auch der Blaudruck Tradition.
Die Zeit, 15.05.2013, Nr. 20
Die historische Technik des Blaudrucks hilft ihnen, den Blick des Betrachters für die Vergangenheit zu schärfen.
Die Zeit, 27.12.2011, Nr. 15
Die bekannteste Reservemusterung in Europa ist der Blaudruck, seit dem 16. Jh. in Gebrauch.
o. A.: Lexikon der Kunst - F. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 7800
An rund 25 Ständen wird man dort unter anderem Keramik, Holzschmuck, Blaudruck, Kerzen und Korkwaren anschauen und kaufen können.
Der Tagesspiegel, 30.11.2003
Zitationshilfe
„Blaudruck“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Blaudruck>, abgerufen am 05.06.2020.

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