Blaustift, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBlau-stift (computergeneriert)
WortzerlegungblauStift1
eWDG, 1967

Bedeutung

Buntstift, mit dem man blau schreiben, zeichnen kann

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dann ergriff er seinen Blaustift, machte einen großen Haken und schob uns das Blatt wieder zu.
Der Spiegel, 11.01.1982
Das mit Blaustift beschriebene Papier lag in der Mitte des Tisches.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1968]
Mein Großvater hat alles säuberlich eingetragen, hinten in seiner Bibel, mit Blaustift.
Bobrowski, Johannes: Levins Mühle, Frankfurt a. M.: Fischer 1964, S. 188
Der Blaustift bekommt Arbeit, aber es ist ein Kunststück, die Hälfte zu kürzen, ohne den Sinn zu verderben.
Goote, Thor [d.i. Langsdorff, Werner von]: Die Fahne Hoch!, Berlin: Zeitgeschichte-Verlag 1933 [1933], S. 288
Unter die Stachelbeere und die Rosen hat Mutters Lehrer mit Blaustift gut geschrieben.
Strittmatter, Erwin: Der Laden, Berlin: Aufbau-Verl. 1983, S. 20
Zitationshilfe
„Blaustift“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Blaustift>, abgerufen am 21.11.2019.

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