Bleiglanz, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBlei-glanz (computergeneriert)
WortzerlegungBlei1Glanz
eWDG, 1967

Bedeutung

bleigraues, metallisch glänzendes Bleierz

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die rötlichen Steine mit den hellen Flecken, das ist Fleckenporphyr, hier hast du kristallisierten Quarz, und dies ist Bleiglanz.
Bischoff, Charitas: Bilder aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1912], S. 27367
Der Schauinsland ist seit den Tagen, da man Bleiglanz, Zink und Kupfer aus ihm kratzte, durchlöchert wie ein Käse.
Süddeutsche Zeitung, 28.11.2000
Diese Form kommt hauptsächlich nur in Kombination mit anderen Flächen (Würfel) vor, so z. B. am Fluorit, Bleiglanz.
Raaz, Franz u. Tertsch, Hermann: Geometrische Kristallographie und Kristalloptik und deren Arbeitsmethoden, Wien: J. Springer 1939, S. 91
Über die Wände huschen Lichtkegel und finden rot, gelb, schwarzblau und weiß schimmernde Adern von Zinkblende, Bleiglanz oder Calcit.
Die Zeit, 02.08.2006, Nr. 32
Ganomatit, Gänsekötigerz, Mineral, gelblichgrün, rot oder braun, bildet dünne, nierenförmige Überzüge über Arsen, Bleiglanz, Rotgültigerz etc.
o. A.: G. In: Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1906], S. 26492
Zitationshilfe
„Bleiglanz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bleiglanz>, abgerufen am 07.12.2019.

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