Blockpartei, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBlock-par-tei
WortzerlegungBlockPartei
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Partei, die mit anderen einen Block bildet

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bauer Bauernpartei DDR DDR-Zeit Erbe Front Funktionär Kommunist LDPD Massenorganisation Mitglied Mitgliedschaft Postkommunist Vergangenheit Vermögen Vertreter Vorsitzende alt beid bäuerlich bürgerlich ehemalig einstig einverleiben früh gewendet hervorgehen liberal sogenannt sozialistisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Blockpartei‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seit vier Jahren stellen die beiden früheren Blockparteien die Regierung.
Süddeutsche Zeitung, 02.09.1997
An die Vermögen der ehemaligen Blockparteien muß man ebenfalls ran.
Die Zeit, 25.05.1990, Nr. 22
In den Parlamenten sind die Blockparteien nach einem festgelegten Schlüssel vertreten.
o. A. [pp.]: Blockparteien. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1974]
Das Politbüro hielt es für richtig, diese Initiative offiziell in einer Sitzung der Blockparteien beschließen zu lassen.
Herbst, Andreas u. a.: Lexikon der Organisationen und Institutionen - St. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 1183
Auch wenn die Rolle der Blockparteien etwas deutlicher betont wird, bleibt eine Öffnung zu echtem Pluralismus ausgeschlossen.
Nr. 63: Vorlage Duisberg an Kohl vom 19. Oktober 1989. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 6418
Zitationshilfe
„Blockpartei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Blockpartei>, abgerufen am 26.08.2019.

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