Blumenbinder

GrammatikSubstantiv
WorttrennungBlu-men-bin-der
Wortbildung mit ›Blumenbinder‹ als Grundform: ↗Blumenbinderei
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

jmd., der Sträuße u. Ä. zusammenstellt oder Kränze bindet; Florist   Berufsbezeichnung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der renommierte Laden in der Westfälischen Straße hat einen hervorragenden Ruf in der Zunft der Blumenbinder.
Der Tagesspiegel, 27.04.2005
Im ersten Lehrjahr bekommen angehende Blumenbinder 629 Mark, im dritten 950 Mark.
Süddeutsche Zeitung, 20.09.2001
D. war Sohn eines Gärtners, besuchte die Volksschule und erlernte den Beruf des Blumenbinders, später des Malers.
Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR - D. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 15905
Da man auf seine Art kaum davon leben kann, schlägt er sich etliche Jahre mit Nebentätigkeiten durch, als Aktenkleber, Rückseitenbeschrifter, Blumenbinder.
Die Zeit, 14.11.2005, Nr. 46
Am Mikrophon steht der Blumenbinder Reinhard Pomplun, der über eine lokale Zeitungsnotiz dieses Treffen angesetzt hat.
Der Spiegel, 04.02.1980
Zitationshilfe
„Blumenbinder“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Blumenbinder>, abgerufen am 21.04.2019.

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