Blumenschmuck, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Blu-men-schmuck
Wortzerlegung BlumeSchmuck
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
der Blumenschmuck der festlichen Tafel

Typische Verbindungen zu ›Blumenschmuck‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Blumenschmuck‹.

Verwendungsbeispiele für ›Blumenschmuck‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bis hinein in den Blumenschmuck scheint sich das bildbeherrschende Schwarz-Rot-Gold fortzusetzen.
Die Welt, 23.04.2001
Heute prunkt es mit alten Höfen im bunten Blumenschmuck und einer barocken Kirche.
Süddeutsche Zeitung, 29.08.2002
Blumenschmuck der Kirche und des Altars kennt schon die altchristliche Zeit.
Ritter, K. B.: Altargeräte. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 6128
Blumenschmuck ist z. B. in Württemberg noch 1587 verboten, 1649 dagegen gestattet.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1928, S. 222
Auch beim kalten Büfett kommt auf das tadellos saubere glatte Tischtuch ein Blumenschmuck.
o. A.: Wir kochen gut, Leipzig: Verl. für d. Frau 1968 [1963], S. 256
Zitationshilfe
„Blumenschmuck“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Blumenschmuck>, abgerufen am 25.01.2021.

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