Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Blumenschmuck, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Blumenschmuck(e)s · Nominativ Plural: Blumenschmucke · Verwendung im Plural ungebräuchlich
Aussprache 
Worttrennung Blu-men-schmuck
Wortzerlegung Blume Schmuck
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
der Blumenschmuck der festlichen Tafel

Typische Verbindungen zu ›Blumenschmuck‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Blumenschmuck‹.

Verwendungsbeispiele für ›Blumenschmuck‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bis hinein in den Blumenschmuck scheint sich das bildbeherrschende Schwarz‑Rot‑Gold fortzusetzen. [Die Welt, 23.04.2001]
Blumenschmuck der Kirche und des Altars kennt schon die altchristliche Zeit. [Ritter, K. B.: Altargeräte. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 6128]
Heute prunkt es mit alten Höfen im bunten Blumenschmuck und einer barocken Kirche. [Süddeutsche Zeitung, 29.08.2002]
Das Grab trägt Blumenschmuck wie die Gräber zur Linken und zur Rechten. [Süddeutsche Zeitung, 19.07.1995]
Sie residiert in einem riesigen, schicken Büro mit üppigem Blumenschmuck. [Bild, 17.11.1998]
Zitationshilfe
„Blumenschmuck“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Blumenschmuck>.

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