Blumenspende

GrammatikSubstantiv
WorttrennungBlu-men-spen-de

Typische Verbindungen
computergeneriert

Glückwunsch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Blumenspende‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er hat bereits gestern den Auftrag erhalten, die Blumenspende an Helfferich zu überreichen.
Neue preussische Kreuz-Zeitung (Abend), 24.06.1922
Angesichts der angespannten Lage der öffentlichen Haushalte wird gebeten, von Blumenspenden abzusehen.
Süddeutsche Zeitung, 11.03.1998
Die Plätze der Damen werden gern durch eine kleine Blumenspende bezeichnet, die am Schluß der Tafel mitgenommen wird.
Gleichen-Russwurm, Alexander von: Der gute Ton. In: Zillig, Werner (Hg.), Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1932], S. 21607
Sie konnte auch nicht gestehen, daß ihre Mama ihr befohlen hatte, sich durch Blumenspenden und elegante, kleine Aufmerksamkeiten für die Gastfreundschaft dankbar zu erweisen.
Boy-Ed, Ida: Vor der Ehe. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1915], S. 3232
Häufig aber wird man nur durch gesellschaftliche Rücksichten und nicht aus Liebe und Interesse für den Toten dazu bewogen, eine Blumenspende zu machen.
Baudissin, Wolf von u. Baudissin, Eva von: Spemanns goldenes Buch der Sitte. In: Zillig, Werner (Hg.), Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1901], S. 22007
Zitationshilfe
„Blumenspende“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Blumenspende>, abgerufen am 21.11.2019.

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