Blutverlust, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Blut-ver-lust
Wortzerlegung BlutVerlust
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
durch den großen Blutverlust war der Verunglückte sehr geschwächt worden

Typische Verbindungen zu ›Blutverlust‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Blutverlust‹.

Verwendungsbeispiele für ›Blutverlust‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Da schwindet mit dem Blutverlust ganz schnell das Bewusstsein und man segelt hinüber.
Süddeutsche Zeitung, 15.09.2001
Der Mann starb noch in der Nacht infolge seines Blutverlustes.
Bode, Wilhelm von: Mein Leben, 2 Bde. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1930], S. 1625
Wiederum kämpfen wir mit allen Mitteln gegen den Blutverlust und um ihr Leben.
Killian, Hans: Auf Leben und Tod, München: Wilhelm Heyne Verlag 1976, S. 78
Da hat der Blutverlust aus den Händen und den Füßen gereicht zum Tode.
Fichte, Hubert: Das Waisenhaus, Frankfurt a. M.: Fischer-Taschenbuch-Verl. 1988 [1965], S. 55
Um den Blutverlust zu stoppen, legte er Arm und Hand auf Eis.
Bild, 08.02.2002
Zitationshilfe
„Blutverlust“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Blutverlust>, abgerufen am 07.06.2020.

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