Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Boden, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Bodens · Nominativ Plural: Böden
Aussprache  [ˈboːdn̩]
Worttrennung Bo-den
Wortbildung  mit ›Boden‹ als Erstglied: Boden-Luft-Rakete · Bodenabrutsch · Bodenabwehr · Bodenakrobat · Bodenaltertümer · Bodenanalyse · Bodenart · Bodenartistik · Bodenbakterie · Bodenbalz · Bodenbau · Bodenbearbeitung · Bodenbedeckung · Bodenbelag · Bodenbelastung · Bodenbeschaffenheit · Bodenbesitz · Bodenbestellung · Bodenbesteuerung · Bodenbewirtschaftung · Bodenbewohner · Bodenbewuchs · Bodenbewässerung · Bodenbildung · Bodenbiologie · Bodenbrett · Bodenbrüter · Bodendecke · Bodendenkmal · Bodendienst · Bodendruck · Bodendunst · Bodendünger · Bodendüngung · Bodeneigentum · Bodeneinschnitt · Bodenentkrustung · Bodenerhebung · Bodenerkundung · Bodenerneuerung · Bodenerosion · Bodenerschütterung · Bodenertrag · Bodenerträgnis · Bodenerzeugnis · Bodenfalte · Bodenfeuchte · Bodenfeuchtigkeit · Bodenfilter · Bodenfliese · Bodenfläche · Bodenforschung · Bodenfreiheit · Bodenfrost · Bodenfrucht · Bodenfruchtbarkeit · Bodenfräse · Bodenfund · Bodengare · Bodengefecht · Bodengefüge · Bodengestalt · Bodengestaltung · Bodengymnastik · Bodengüte · Bodenhaftung · Bodenhaltung · Bodenhülse · Bodenkontakt · Bodenkontrollstation · Bodenkrume · Bodenkultur · Bodenkunde · Bodenkälte · Bodenleger · Bodenmarkierung · Bodenmaß · Bodenmechanik · Bodenmelioration · Bodenmikrobe · Bodenmosaik · Bodenmulde · Bodenmüdigkeit · Bodennebel · Bodennutzung · Bodennähe · Bodennässe · Bodenoberfläche · Bodenorganisation · Bodenpersonal · Bodenplatte · Bodenpreis · Bodenpressung · Bodenprobe · Bodenprodukt · Bodenprofil · Bodenqualität · Bodenrecht · Bodenreform · Bodenrelief · Bodenrente · Bodenrichtwert · Bodenriss · Bodensatz · Bodenschatz · Bodenschicht · Bodenschichtung · Bodenschutz · Bodenschwelle · Bodensenke · Bodensenkung · Bodensicht · Bodenspekulant · Bodenspekulation · Bodenstaffel · Bodenstation · Bodenstreitkraft · Bodenstruktur · Bodentemperatur · Bodentruppe · Bodenturnen · Bodenuntersuchung · Bodenvase · Bodenverbesserung · Bodenverdichtung · Bodenverhältnisse · Bodenvertiefung · Bodenverunreinigung · Bodenwelle · Bodenwert · Bodenwichse · Bodenwind · Bodenwissenschaft · Bodenwrange · Bodenwucher · Bodenzerstörung · Bodenziel · Bodenzins · Bodenzusammensetzung · Bodenübung · bodeneng · bodenfrei · bodengestützt · bodenlang · bodenlos · bodenmechanisch · bodennah · bodennahe · bodenständig · bodenverwurzelt · bodenweit
 ·  mit ›Boden‹ als Letztglied: Ackerboden · Artischockenboden · Backsteinboden · Beckenboden · Betonboden · Biskuitboden · Blindboden · Bretterboden · Bühnenboden · Dielenboden · Diluvialboden · Doppelboden · Dreschboden · Einlegeboden · Eisboden · Erdboden · Fechtboden · Filzboden · Fliesenboden · Frostboden · Fußboden · Geigenboden · Getreideboden1 · Glasboden · Gleiboden · Grasboden · Haarboden · Heideboden · Heimatboden · Holzboden · Hosenboden · Humusboden · Innenboden · Jungfernboden · Kalkboden · Karstboden · Kartoffelboden · Keimboden · Kiefernboden · Kiesboden · Klangboden · Kuchenboden · Kulturboden · Küchenboden · Lehmboden · Lössboden · Lößboden · Maisboden · Marschboden · Meeresboden · Mergelboden · Moorboden · Mutterboden · Nutzboden · Nährboden · Ozeanboden · Parkettboden · Paukboden · Permafrostboden · Rechtsboden · Regalboden · Resonanzboden · Rohboden · Rübenboden · Salzboden · Sandboden · Schallboden · Schiffsboden · Schwemmboden · Schwingboden · Skelettboden · Spaltboden · Spaltenboden · Stallboden · Steinboden · Stubenboden · Stundenboden · Sumpfboden · Talboden · Tanzboden · Teigboden · Teppichboden · Terrassenboden · Tonboden · Tortenboden · Unterboden · Unterlagsboden · Waldboden · Weizenboden · Wiesenboden
 ·  mit ›Boden‹ als Binnenglied: Blut-und-Boden-Dichtung · Boden-Boden-Rakete · Luft-Boden-Rakete
 ·  formal verwandt mit: bodigen
eWDG

Bedeutungen

1.
äußere (nutzbare), bis mehrere Meter starke Schicht der festen Erdrinde, Erdoberfläche
Beispiele:
ein fruchtbarer, guter, ertragreicher, humusreicher, kalkhaltiger, vulkanischer, fetter, schwerer, lehmiger, schlechter, leichter, lockerer, durchlässiger, sandiger, dürrer, magerer, armer, steiniger, felsiger, gebirgiger, unberührter, jungfräulicher, erschöpfter, ausgesogener, ebener, trockener, nasser, sumpfiger Boden
der Boden war vereist, mit Schnee bedeckt
mancher Boden eignet sich nur als Weideland
im Winter ruht der Boden
den Boden bearbeiten, auflockern, bestellen, bebauen, nutzbar, urbar machen, einebnen, planieren
gehobenden Boden brechen (= umpflügen)
der See jeden Fußbreit Boden abringen
die Beschaffenheit, Ergiebigkeit, Fruchtbarkeit, Feuchtigkeit des Bodens
der Ertrag des Bodens
eine Untersuchung, das Gewicht verschiedener Böden
auf nährstoffreichen Böden gedeihen anspruchsvollere Pflanzen
gehobenden Samen dem Boden anvertrauen
auf diesem Boden lässt sich Weizen, Tabak, Wein anbauen
er erwarb, besaß (eigenen) Grund und Boden (= Grundbesitz)
bildlich
Beispiele:
er fand einen günstigen Boden (für seine Pläne) vor
er hatte den Boden (für etw., jmdn.) gut, lange vorbereitet
ihre Worte fielen auf fruchtbaren Boden
2.
Grundfläche, auf der man steht und geht
Beispiele:
der Boden war mit Teppichen belegt, mit Linoleum ausgelegt, mit Sand bestreut
die Böden im Krankenhaus glänzten vor Sauberkeit
ein gefliester, gewachster, gebohnerter, festgetretener, schlüpfriger Boden
der heimatliche, angestammte, historische, klassische, geweihte Boden
bei dem Erdbeben schwankte der Boden
der Boden gab nach, und er stürzte
sie verlor den Boden unter den Füßen und sank nach unten
Grammatik: in Verbindung mit »am«
Beispiele:
während der Kampfhandlungen wurden die Flugzeuge am Boden zerstört, vernichtet
etw. schleifte am Boden, ohne dass es der Fahrer bemerkte
Grammatik: in Verbindung mit »auf«
Beispiele:
das Kind saß auf dem (nackten) Boden
Spielzeug lag verstreut auf dem Boden herum
das Flugzeug setzte (sanft, hart) auf dem Boden auf
die Seekrankheit verging, als er auf festem Boden stand, als er den Fuß wieder auf festen Boden setzte
etw., sich auf den Boden werfen
Grammatik: in Verbindung mit »unter«
Beispiel:
gehoben, verhüllender liegt schon ein Jahr unter dem Boden (= er ist vor einem Jahr beerdigt worden)
Grammatik: in Verbindung mit »vom«
Beispiele:
etw. vom Boden aufheben
das Kind vom Boden aufnehmen
Grammatik: in Verbindung mit »zu«
Beispiele:
er fiel zu Boden
jmdn. zu Boden schlagen, drücken, strecken, schleudern
sie riss bei ihrem Sturz die anderen mit zu Boden
zu Boden blicken
Boxener musste zu Boden (gehen)
bildlich
Beispiele:
umgangssprachlichder Boden brannte ihm unter den Füßen (= er wollte eiligst weg)
umgangssprachlichder Boden wurde ihm zu heiß (= es wurde für ihn gefährlich)
jeder Besorgnis, einem Gerücht den Boden entziehen
er hat wieder festen Boden (unter den Füßen) (= fühlt sich wieder sicher)
das Gerücht gewann immer mehr (an) Boden (= verbreitete sich)
auf dem Boden der Tatsachen stehen
auf dem legalen Boden der Verfassung, des Gesetzes
auf gemeinsamem Boden
ich stelle mich auf den neutralen, soliden Boden der Wirklichkeit, Realitäten
umgangssprachlichetw. aus dem Boden stampfen (= etw. aus dem Nichts schaffen)
Fabrik um Fabrik wächst aus dem Boden
sie wäre am liebsten vor Scham in den, unter den Boden gesunken, im, unter dem Boden versunken
umgangssprachlichdu solltest dich in Grund und Boden (= sehr) schämen
umgangssprachlichjmdn. in Grund und Boden (= völlig) verdammen
umgangssprachlichetw. in Grund und Boden (= zur Unkenntlichkeit) fahren, schießen
umgangssprachliches war (in der Versammlung) so voll, dass kein Apfel zu Boden fallen konnte
sprichwörtlichHandwerk hat (einen) goldenen Boden (= hat eine zuverlässige Grundlage)
3.
das Unterste von etwas
Beispiele:
der Boden des Meeres, der Gewässer, einer Flüssigkeit
der Boden eines Eimers, Fasses, einer Flasche, Vase
der Kaffeesatz sinkt auf den Boden der Kanne
Kähne mit nach oben gekehrten Böden lagen am Ufer
der Boden eines Koffers
der Koffer des Schmugglers hatte einen doppelten Boden, hatte zwei Böden
der Boden einer Obsttorte
der Boden (= Sitzfläche) der Hose war glänzend geworden
es musste ein neuer Boden eingesetzt werden
bildlich
Beispiele:
ein Fass ohne Boden (= eine Angelegenheit ohne Ende)
saloppdas schlägt dem Fass den Boden aus (= ist der Gipfel, die Höhe)
eine Weltanschauung, Moral, Unterhaltung hat einen doppelten Boden (= ist zwielichtig, doppelsinnig)
Dieses Wort ist Teil des Wortschatzes für das Goethe-Zertifikat B1.
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Boden · bodenlos · bodenständig
Boden m. ‘Erdoberfläche, Grund’, ahd. bodam (9. Jh.), mhd. frühnhd. (bis ins 17. Jh.) bodem, mhd. auch boden, asächs. boðom, mnd. bōdem(e), auch boddem, bodden, mnl. bōdem, nl. bodem, afries. boden, aengl. botm, bodan, engl. bottom, anord. botn, schwed. botten zeigen ungeklärten Dentalwechsel (auf einem Nebeneinander von germ. *buþma-, *buðma-, *butma-, ie. d, dh und t beruhend?) wie auch einen Wechsel von m- und n-Suffix. Ein ähnlicher Suffixwechsel zeigt sich bei den außergerm. Verwandten griech. pythmḗn (πυθμήν), aind. budhnáḥ ‘Grund, Boden’. n-Infix hat dagegen lat. fundus (s. Fundus), mir. bond, bonn ‘Sohle, Grundlage, Stütze’ und wohl auch awest. bū̌na- (aus *bundna-?). Man versucht, die unterschiedlichen Suffixe aus einem schon ie. Wechsel von miteinander ablautendem -men- und -mno- (woraus -mo- und -no-) herzuleiten oder, von einem ursprünglichen ie. *bhudhno- ausgehend, die m-Suffixe als Dissimilationserscheinung zu fassen. Das infigierte n steht offenbar in Zusammenhang mit dem n-Suffix und könnte auf alter Metathese beruhen. Die spätere Bedeutung ‘Raum unter dem Dach’ (16. Jh.) ist nur im Dt. üblich. bodenlos Adj. ‘unermeßlich’, (verstärkend) ‘unglaublich’, mhd. bodemlōs. bodenständig Adj. ‘auf dem Boden stehend, befindlich’ (17. Jh.), ‘fest in der Heimat verwurzelt’ (19. Jh.).

Typische Verbindungen zu ›Boden‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Boden‹.

Verwendungsbeispiele für ›Boden‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Über dem Boden erwärmt sich entsprechend schnell auch die Luft. [P. M.: Peter Moosleitners interessantes Magazin, 1985, Nr. 7]
Natürlich fordern solche Arbeiten schon etwas mehr Geschick als das Verlegen auf ebenem Boden. [o. A.: Das Buch vom Wohnen, Hamburg: Orbis GmbH 1977, S. 156]
Sie ermöglichen den Pflanzen auch auf stickstoffarmen Böden ein gutes Gedeihen. [Nultsch, Wilhelm: Allgemeine Botanik, Stuttgart: Thieme 1986 [1964], S. 296]
Damit gewinnt das hermeneutische Unternehmen festen Boden unter den Füßen. [Gadamer, Hans-Georg: Wahrheit und Methode, Tübingen: Mohr 1960, S. 245]
Wir standen mit den vordersten Teilen bereits auf lettischem Boden. [o. A.: PK-Bericht: Gespräch über die Einnahme der Festung Libau, 30.06.1941]
Zitationshilfe
„Boden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Boden#1>.

Weitere Informationen …

Boden, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Bodens · Nominativ Plural: Böden
Aussprache  [ˈboːdn̩]
Worttrennung Bo-den
Wortbildung  mit ›Boden‹ als Erstglied: Bodenabteil · Bodenfenster · Bodengelass · Bodengeschoss · Bodenkammer · Bodenluke · Bodenraum · Bodenschlüssel · Bodentreppe · Bodentür
 ·  mit ›Boden‹ als Letztglied: Dachboden · Getreideboden2 · Güterboden · Hausboden · Heuboden · Hängeboden · Kornboden · Oberboden · Schnürboden · Schüttboden · Trockenboden · Wäscheboden · Zwischenboden
eWDG

Bedeutung

oberer unbewohnter Raum eines Gebäudes unter dem Dach
Beispiele:
im Winter trocknen wir die Wäsche auf dem Boden
den Koffer auf den Boden tragen, stellen
etw. vom Boden herunterholen
der Boden kann noch ausgebaut werden
die Böden mussten entrümpelt werden
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Boden · bodenlos · bodenständig
Boden m. ‘Erdoberfläche, Grund’, ahd. bodam (9. Jh.), mhd. frühnhd. (bis ins 17. Jh.) bodem, mhd. auch boden, asächs. boðom, mnd. bōdem(e), auch boddem, bodden, mnl. bōdem, nl. bodem, afries. boden, aengl. botm, bodan, engl. bottom, anord. botn, schwed. botten zeigen ungeklärten Dentalwechsel (auf einem Nebeneinander von germ. *buþma-, *buðma-, *butma-, ie. d, dh und t beruhend?) wie auch einen Wechsel von m- und n-Suffix. Ein ähnlicher Suffixwechsel zeigt sich bei den außergerm. Verwandten griech. pythmḗn (πυθμήν), aind. budhnáḥ ‘Grund, Boden’. n-Infix hat dagegen lat. fundus (s. Fundus), mir. bond, bonn ‘Sohle, Grundlage, Stütze’ und wohl auch awest. bū̌na- (aus *bundna-?). Man versucht, die unterschiedlichen Suffixe aus einem schon ie. Wechsel von miteinander ablautendem -men- und -mno- (woraus -mo- und -no-) herzuleiten oder, von einem ursprünglichen ie. *bhudhno- ausgehend, die m-Suffixe als Dissimilationserscheinung zu fassen. Das infigierte n steht offenbar in Zusammenhang mit dem n-Suffix und könnte auf alter Metathese beruhen. Die spätere Bedeutung ‘Raum unter dem Dach’ (16. Jh.) ist nur im Dt. üblich. bodenlos Adj. ‘unermeßlich’, (verstärkend) ‘unglaublich’, mhd. bodemlōs. bodenständig Adj. ‘auf dem Boden stehend, befindlich’ (17. Jh.), ‘fest in der Heimat verwurzelt’ (19. Jh.).

Typische Verbindungen zu ›Boden‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Boden‹.

Verwendungsbeispiele für ›Boden‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Über dem Boden erwärmt sich entsprechend schnell auch die Luft. [P. M.: Peter Moosleitners interessantes Magazin, 1985, Nr. 7]
Natürlich fordern solche Arbeiten schon etwas mehr Geschick als das Verlegen auf ebenem Boden. [o. A.: Das Buch vom Wohnen, Hamburg: Orbis GmbH 1977, S. 156]
Sie ermöglichen den Pflanzen auch auf stickstoffarmen Böden ein gutes Gedeihen. [Nultsch, Wilhelm: Allgemeine Botanik, Stuttgart: Thieme 1986 [1964], S. 296]
Damit gewinnt das hermeneutische Unternehmen festen Boden unter den Füßen. [Gadamer, Hans-Georg: Wahrheit und Methode, Tübingen: Mohr 1960, S. 245]
Wir standen mit den vordersten Teilen bereits auf lettischem Boden. [o. A.: PK-Bericht: Gespräch über die Einnahme der Festung Libau, 30.06.1941]
Zitationshilfe
„Boden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Boden#2>.

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