Bodenfund, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Bodenfund(e)s · Nominativ Plural: Bodenfunde
Worttrennung Bo-den-fund
Wortzerlegung  Boden1 Fund
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Fund eines vor- oder frühgeschichtlichen, im Erdboden erhaltenen (Kunst-)‍Gegenstandes

Typische Verbindungen zu ›Bodenfund‹

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Verwendungsbeispiele für ›Bodenfund‹

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Obwohl Weimar zuerst 975 genannt wird, muß es doch als Siedlung schon nach Bodenfunden viel älter sein.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1931, S. 607
Ein wirksamer Schutz kann nur durch ein generelles Ende des Handels mit Bodenfunden erreicht werden.
Süddeutsche Zeitung, 29.05.2004
Nun müßte allerdings über die weit kostspieligere Gestaltung von Bodenfunden, zugehöriger Informationseinrichtung und Platzgestaltung befunden werden.
Der Tagesspiegel, 24.01.1997
Die Darstellung der Besiedlung des Taunusgebiets nach den Bodenfunden und geschichtlichen Nachrichten ergibt die Übereinstimmung dieser Zeugnisse.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1929, S. 909
Bodenfunde und Glockenabgüsse dokumentieren ihre weitreichende Verbreitung zwischen Spanien, Slowenien und Skandinavien.
o. A.: Lexikon der Kunst - P. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 26693
Zitationshilfe
„Bodenfund“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bodenfund>, abgerufen am 18.09.2021.

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