Bodengüte, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Bo-den-gü-te
Wortzerlegung Boden1Güte

Verwendungsbeispiele für ›Bodengüte‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die alte Hufe, mit 60 Morgen, ist auch heute noch, bei durchschnittlicher Bodengüte, das rechte Maß.
Die Zeit, 04.02.1946, Nr. 05
Er ergibt die kleinsten Baumformen und ist sehr anspruchsvoll an die Bodengüte und Bodenfeuchtigkeit.
Böttner, Johannes: Gartenbuch für Anfänger, Frankfurt (Oder) u. a.: Trowitsch & Sohn 1944 [1895], S. 152
Bei sonstigen Betrieben, soll die Landabgabe je nach Betriebsgröße und Bodengüte gestaffelt werden.
Die Zeit, 01.08.1946, Nr. 24
Die Ertragseinbußen der Landwirte sind regional sehr unterschiedlich und hängen von der Niederschlagsverteilung und Bodengüte ab.
Süddeutsche Zeitung, 23.07.2003
Kampfluren sind jünger, entstanden in der Gemeinheit durch Anweisung von Flächen zu Sondereigentum, von minderwertiger Bodengüte, in Formen, die durch das Gelände bestimmt sind.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1934, S. 122
Zitationshilfe
„Bodengüte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bodeng%C3%BCte>, abgerufen am 21.09.2020.

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