Bogenhalle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBo-gen-hal-le (computergeneriert)
WortzerlegungBogen1Halle
eWDG, 1967

Bedeutung

siehe auch Bogengang (1)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Unter den schattenschwankend stillen Bogenhallen zu beiden Seiten des altertümlichen Marktes bewegte sich kein Fuß mehr.
Winckler, Josef: Der tolle Bomberg, Rudolstadt: Greifenverl. [1956] [1922], S. 226
Er setzte vor die Fassade zum Max-Joseph-Platz eine offene Bogenhalle in Anlehnung an Brunelleschis Findelhaus in Florenz.
Süddeutsche Zeitung, 31.03.2004
Rings um den Hof laufen Bogenhallen auf schweren gequaderten Pfeilern.
o. A.: Lexikon der Kunst - G. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 15658
Zitationshilfe
„Bogenhalle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bogenhalle>, abgerufen am 15.12.2019.

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