Bombendrohung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bombendrohung · Nominativ Plural: Bombendrohungen
WorttrennungBom-ben-dro-hung
WortzerlegungBombeDrohung
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Ankündigung eines Bombenanschlags

Typische Verbindungen zu ›Bombendrohung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Anrufer Bahnhof CDU-Wahlparty Düsseldorfer Eiffelturm Finanzamt Flughafen Geiselnahme Hauptbahnhof Hilton-Hotel IRA Passagierflugzeug Tegel Terrororganisation Trittbrettfahrer Untergrundorganisation Zettel anonym durchsuchen eingehen erpressen evakuieren lahmlegen notlanden räumen sperren telefonisch umleiten unterbrechen überschatten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bombendrohung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bombendrohung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei den Beamten war kurz zuvor eine anonyme Bombendrohung eingegangen.
Bild, 21.04.2004
Nach mehr als fünf Jahren bekannte er sich zu einer Bombendrohung.
Süddeutsche Zeitung, 28.10.2003
Von der Bombendrohung, die während des Spiels eingegangen war, hatten sie nichts bemerkt.
Die Welt, 01.04.1999
Wer hinter der Bombendrohung steckt, war am Abend noch unklar.
Die Zeit, 20.08.2011 (online)
Die Debatte im Parlament mußte wegen einer Bombendrohung unterbrochen werden; vor dem Parlament demonstrierte lautstark eine Gruppe antikommunistischer Gegner der Koalition.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1997]
Zitationshilfe
„Bombendrohung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bombendrohung>, abgerufen am 17.02.2020.

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