Bratenduft, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Bra-ten-duft
Wortzerlegung BratenDuft
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

von gebratenem Fleisch ausgehender Duft

Verwendungsbeispiele für ›Bratenduft‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn der Bratenduft verheißungsvoll aus den Küchen dringt, ahnt auch der Tourist, wie eng in dieser Stadt das Gestern mit dem Heute verwoben ist.
Die Welt, 24.05.2003
Zum Essen muß man nicht unbedingt herkommen, statt Bratenduft weht der Glamour von Hollywood durch den düsteren Raum.
Süddeutsche Zeitung, 07.06.1995
Feng schloß die Augen und sog genüßlich den Bratenduft dieser köstlichen mageren Waldschweine ein.
Die Zeit, 14.09.1979, Nr. 38
Die Botschaft von Bratenduft und Familienglück lockte die Kundschaft in hellen Scharen in die Lokale.
Hars, Wolfgang: Nichts ist unmöglich! Lexikon der Werbesprüche, München: Piper 2001 [1999], S. 178
Jetzt mischte sich das Aroma von Wacholder, Lorbeer und Rosmarin mit dem Bratenduft.
Düffel, John von: Houwelandt, Köln: DuMont Literatur und Kunst Verlag 2004, S. 234
Zitationshilfe
„Bratenduft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bratenduft>, abgerufen am 05.12.2020.

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